Visual Universitätsmedizin Mainz

Wissenschaft

Die wissenschaftlichen Aktivitäten der forschenden Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des interdisziplinären Transplantationszentrums Mainz zeichnen sich durch ein breites inhaltliches Spektrum aus. In den letzten Jahren wurde eine Vielzahl an wissenschaftlichen Publikationen (Pdf , 75,7 KB) verfasst und kompetitive Drittmittel eingeworben.

Welche Forschungsaktivitäten im Bereich der Lebertransplantation aktuell laufen, finden Sie auf den Seiten der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, der 1. Medizinischen Klinik und des Cirrhose Centrums Mainz.

Ob für Sie eine Teilnahme an einer der Studien sinnvoll und möglich ist, besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt im Transplantationszentrum.

 

 

Aktuelle klinische Studien

Studien der Transplantationschirurgie

Titel                        

Thema

Art

Laufzeit

HEPHAISTOS-Studie (CRA001HDE13) EudraCT: 2011-003118-17

Nierenfunktion unter Immunsuppression nach Lebertransplantation

Eine 12-monatige, multizentrische, offene, randomisierte, kontrollierte Studie zur Untersuchung der Wirksamkeit/Sicherheit und Entwicklung der Nierenfunktion von Everolimus in Kombination mit Tacrolimus bei de novo Lebertransplantatempfängern.

05/2012 - ....

Laufende Projekte

  • Analyse klinischer, molekulargenetischer und serologischer Faktoren für eine schnelle Fibroseprogression bei Patienten mit HCV-Reinfektion nach Lebertransplantation
  • Einfluss der Immunsuppression, insbesondere der mTOR-Inhibitoren, auf Veränderungen im Lipid-, Kohlenhydrat- und Eisenstoffwechsel
  • Duct to duct repair for anastomotic stricture after liver transplantation
  • Überprüfung der Adhärenz zur Alkoholabstinenz bei Patienten auf der Warteliste zur Lebertransplantation – Vergleich psychodiagnostischer und laborchemischer Untersuchungen
  • Transjugulärer intrahepatischer portosystemischer Stent-Shunt (TIPS) bei Kandidaten für eine Lebertransplantation: Einfluss auf Organallokation, Patientenüberleben, Wartelistenkomplikationen und Lebensqualität