Visual Universitätsmedizin Mainz

14. März 2014

Ferti-Forum Rhein/Main 2014: Neuheiten aus dem Bereich der Reproduktionsmedizin im Fokus

Universitätsmedizin Mainz, Kinderwunschzentrum Wiesbaden und der Berufsverband der Frauenärzte Rheinland-Pfalz laden zum gemeinsamen Symposium am 21. und 22. März 2014 ein

Was ist von der lange Zeit umstrittenen Präimplantationsdiagnostik aus reproduktionsmedizinischer und genetischer Sicht zu erwarten? Welche Neuheiten gibt es in der Fortpflanzungsmedizin und der gynäkologischen Endokrinologie? Wie sind Hormontherapien im Hinblick auf die damit verbundenen Chancen und Risiken zu bewerten? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der 9. Mainzer Endokrinologietage, die als Ferti-Forum Rhein/Main stattfinden. Veranstaltungsort ist der Hörsaal Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz (weitere Informationen unter www.ferti-forum.de).

In Deutschland leben circa zwei Millionen Paare mit einem unerfüllten Kinderwunsch – damit bleibt etwa jede siebte Ehe ungewollt kinderlos. Hinzu kommt, dass immer mehr Frauen ihren Kinderwunsch immer später realisieren. Das wiederum führt nicht selten zu medizinischen Problemen, hat aber auch eine sozialpolitische Dimension. Neuheiten im Feld der Fortpflanzungsmedizin sind ein Schwerpunktthema des Ferti-Forums Rhein Main 2014 genauso wie der aktuelle Stand der Präimplantationsdiagnostik, die Neubewertung wichtiger Hormontherapien und aktuelle Fragen der gynäkologischen Endokrinologie und der Frauengesundheit.

„Die Möglichkeiten, kinderlosen Paaren zu helfen, verbessern sich von Jahr zu Jahr. Wichtig ist deshalb für alle Mediziner miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und sich über Neuerungen auf dem Feld der Fortpflanzungsmedizin und der aktuellen Hormontherapien zu informieren. Das Ferti-Forum schafft hierfür optimale Voraussetzungen“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert, Leiter des Kinderwunschzentrums der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten der Universitätsmedizin Mainz, den Anspruch des Symposiums. 

Weiterreichende Informationen zum Ferti-Forum finden Sie unter www.ferti-forum.de.

 

Wir würden uns freuen, Sie als Vertreter der Presse begrüßen zu dürfen.

  

Kontakt für nähere Informationen
Univ.-Prof. Dr. Rudolf Seufert M.Sc.
Leiter der Abteilung Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Telefon: 06131 17-3929
Fax: 06131 17-3415
E-Mail:  seufert@uni-mainz.de

 

Dr. med. Thomas Hahn
Kinderwunschzentrum Wiesbaden
Mainzer Strasse 98 - 102
D-65189 Wiesbaden
Telefon 0611-976320, Fax 0611-9763210
E-Mail:  dr.hahn@ivf-wiesbaden.de

 

Pressekontakt

Oliver Kreft
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz
Telefon: 06131 17-7424
Fax: 06131 17-3496
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 50 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.