Visual Universitätsmedizin Mainz

31. Oktober 2019

Erste ‚Winter Academy‘ des Forschungsverbundes „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit“

Vortrag am 04. November 2019: „Kulturschock oder Aufstiegsblockade? Modelle zum besseren Verständnis der deutschen Nachkriegsgeschichte – insbesondere der Wiedervereinigung und ihrer Folgen“

Die Klinik und Poliklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz organisiert die erste ‚Winter Academy‘ des Forschungsverbunds „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit“. Foto: Pixabay.com (rechts: Jos van Ouwerkerk)

30 Jahre nach der Wende deuten aktuelle Wahlergebnisse darauf hin, dass die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland nicht verschwinden, sondern derzeit eher zunehmen. Wie das zu erklären ist, erläutert Prof. Dr. Wolf Wagner von der Fachhochschule Erfurt bei einem öffentlichen Vortrag der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz. Die Veranstaltung findet am 04. November 2019 ab 18.00 Uhr im Helmholtz-Institut Mainz (Staudingerweg 18, Raum K 00.135+00.133) statt.

„Kulturschock oder Aufstiegsblockade? Modelle zum besseren Verständnis der deutschen Nachkriegsgeschichte – insbesondere der Wiedervereinigung und ihrer Folgen“ ist am 04. November 2019 das Thema des Abends. Er findet anlässlich des Treffens des Forschungsverbundes „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit“ an der Universitätsmedizin Mainz statt. „2019 feiern wir 30 Jahre deutsche Wiedereinigung. Zu diesem Anlass möchten wir uns mit dem Vortrag von Prof. Dr. Wolf Wagner an der öffentlichen Diskussion beteiligen und Aufklärung leisten. Der Abend ist gleichzeitig Teil der ersten ‚Winter Academy‘ des Forschungsverbundes „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit“ – ein Format, das wir künftig mehrmals im Jahr anbieten werden“, erläutert der Direktor der Klinik und Poliklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel.

Aktuelle Wahlergebnisse deuten darauf hin, dass die Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland eher zunehmen. Im Rahmen seines Vortrages wird Prof. Dr. Wolf Wagner, Sozialwissenschaftler und emeritierter Professor der Fachhochschule Erfurt, dazu theoretische Erklärungsmodelle vorstellen und anhand von historischem Material diskutieren.

Der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsverbund „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit: Risiko- und Schutzfaktoren (DDR-PSYCH)“ untersucht die DDR-Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden. Der öffentliche Vortrag am 04. November 2019 findet im Rahmen des dreitätigen Verbundtreffens an der Universitätsmedizin Mainz statt. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Als Vertreter der Presse laden wir Sie herzlich zu der Veranstaltung ein. Wir bitten um einen redaktionellen Terminhinweis und eine Ankündigung im Veranstaltungskalender.


Informationen in Kurzform:

„Kulturschock oder Aufstiegsblockade? Modelle zum besseren Verständnis der deutschen Nachkriegsgeschichte – insbesondere der Wiedervereinigung und ihrer Folgen“

Montag, 04. November 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr, Helmholtz-Institut Mainz, Staudingerweg 18,
Raum K 00.135+00.133

Web: „Kulturschock oder Aufstiegsblockade? Modelle zum besseren Verständnis der deutschen Nachkriegsgeschichte – insbesondere der Wiedervereinigung und ihrer Folgen“ im Veranstaltungskalender der Universitätsmedizin Mainz

 

Bildunterschrift: Die Klinik und Poliklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz organisiert die erste ‚Winter Academy‘ des Forschungsverbunds „DDR-Vergangenheit und psychische Gesundheit“.
Foto: Pixabay.com (rechts: Jos van Ouwerkerk)

 

Kontakt:
Dr. Bjarne Schmalbach,
Klinik und Poliklinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-7642, E-Mail:  bjarne.schmalbach@unimedizin-mainz.de


Pressekontakt
:
Johanna Flesch, Stabsstelle Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-7428, Fax: 06131 17-3496, E-Mail:  pr@unimedizin-mainz.de


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