Visual Universitätsmedizin Mainz

Informationen zum Coronavirus

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2. Scrollen Sie nach unten für Antworten auf die häufigsten Fragen, wichtige Rufnummern und Kontaktmöglichkeiten im Falle eines Verdachts.

Hotlines

Das Land Rheinland-Pfalz hat mehrere Hotlines eingerichtet, darunter:

Hotline für Informationen zum Coronavirus und Fragen rund ums Impfen: 0800 575 81 00
Die Hotline ist erreichbar von Montag bis Freitag, 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung zu Corona erreichen Sie unter: 116 117.

Besuchsregelung

Derzeit kann jede:r Patient:in täglich maximal eine:n Besucher:in für eine Stunde empfangen (1–1–1-Formel).

Der Zutritt zur Universitätsmedizin Mainz ist möglich für Besucher:innen, die vollständig geimpft (14 Tage nach letzter nötiger Impfung), genesen (28 Tage bis max. drei Monate nach positivem PCR-Test) oder negativ getestet (max. 24h nach Antigen-Schnelltest / max. 48h nach PCR-Test) sind (3G-Regel).

Der Nachweis wird bei Einlass vom Sicherheitsdienst kontrolliert. Selbsttests und Eigenbescheinigungen sind nicht zulässig. Eine Testmöglichkeit vor Ort besteht vor dem Gebäude 301, also in direkter Nähe des Haupteingangs, bei dem externen Anbieter Safemeditec. Das dortige Testzentrum bietet Antigen-Schnelltests und PCR-Tests an. Eine Registrierung ist vorab über die Webseite des externen Anbieters nötig: www.schnelltest-service.de/mainz/universitaetsklinikum.

Zum Schutz der Patient:innen und Mitarbeitenden ist das Tragen einer FFP2-Maske während des gesamten Aufenthaltes in den Gebäuden der Universitätsmedizin Mainz verpflichtend. Dies gilt sowohl in den Patientenzimmern als auch in den Stationsbereichen.

Nach vorheriger Anmeldung und Terminvereinbarung sind auch Angehörigengespräche und die Begleitung bei Aufklärungsgesprächen und/oder Behandlungen möglich.

Ein Besuchsverbot gilt weiterhin für Personen, die mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert sind und/oder erkennbare Atemwegsinfektionen aufweisen, sowie für jene Menschen, die die Schutzmaßnahmen nicht einhalten bzw. deren Einhaltung nicht gewährleisten können.

Regelungen für Patient:innen der Universitätsmedizin Mainz

Ambulante Patient:innen

Patient:innen sowie etwaige medizinisch notwendige Begleitpersonen, die für eine ambulante Behandlung an die Universitätsmedizin Mainz kommen, werden dringend gebeten, die 3G-Regelung zu beachten. Das heißt, Sie sollten entweder vollständig geimpft (14 Tage nach letzter nötiger Impfung), genesen (28 Tage bis max. drei Monate nach positivem PCR-Test) oder negativ getestet (max. 24h nach Antigen-Schnelltest / max. 48h nach PCR-Test) sein.
Notfallpatient:innen können selbstverständlich jederzeit und unverzüglich an die Universitätsmedizin Mainz kommen.

Elektivpatient:innen

Viele unserer Patienten haben aufgrund ihrer Vorerkrankungen bei einer SARS-CoV-2-Infektion ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf und sind besonders schutzbedürftig. Wenn Sie für einen elektiven Eingriff bzw. eine OP an der Universitätsmedizin Mainz terminiert sind, müssen Sie daher vor Beginn einer stationären Aufnahme einen PCR-Test durchführen lassen.

Der SARS-CoV-2-PCR-Test sollte maximal 48 Stunden vor der Aufnahme erfolgen. Diese Testpflicht gilt auch für vollständig Geimpfte oder Genesene. Denn auch vollständig geimpfte und genesene Personen können unbemerkt infiziert sein und das Virus übertragen. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer behandelnden Klinik.

Allgemeine Infos

Allgemeine Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2, z. B. Fallzahlen, Infektionsschutzmaßnahmen, usw. finden Sie auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts: www.rki.de.

Außerdem finden Sie hilfreiche Informationen auf der Internetseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: www.infektionsschutz.de.

Die Landesregierung Rheinland-Pfalz informiert auf der Internetseite: https://corona.rlp.de.

Forschung zum Coronavirus SARS-CoV-2

Auswahl von an der UM durchgeführten Studien zum Coronavirus SARS-CoV-2


Beteiligungen am Netzwerk Universitätsmedizin

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Netzwerk hat zum Ziel, Maßnahmenpläne, Diagnostik- und Behandlungsstrategien möglichst aller deutschen Universitätskliniken zusammenzuführen und auszuwerten. Durch diese Bündelung der Kompetenzen und Ressourcen sollen Strukturen und Prozesse in den Kliniken geschaffen werden, die eine möglichst optimale Versorgung der COVID-19-Erkrankten sicherstellen.

Als UM sind wir an zehn Projekten beteiligt und zudem bei dem Projekt COMPASS koordinierend tätig:

  1. COMPASS (Coordination on mobile pandemic apps best practice and solution sharing): https://num-compass.science/de
  2. EgePan (Entwicklung, Testung und Implementierung von regional adaptiven Versorgungsstrukturen und Prozessen für ein evidenzgeleitetes Pandemiemanagement): www.unimedizin-mainz.de/eap
  3. CEO-sys (Aufbau eines Covid-19 Evidenz-Ökosystems zur Verbesserung von Wissensmanagement und Translation): https://covid-evidenz.de 
  4. RACOON (Radiological Cooperative Network zur COVID-19 Pandemie): www.netzwerk-universitaetsmedizin.de/projekte/racoon
  5. B-FAST (Bundesweites Forschungsnetz Angewandte Surveillance und Testung): www.unimedizin-mainz.de/ahi/forschungresearch/num-projekt-b-fast-num-project-b-fast
  6. DEFEAT PANDEMIcs (Deutsches Forschungsnetzwerk Autopsien bei Pandemien): www.netzwerk-universitaetsmedizin.de/projekte/defeat-pandemics
  7. CODEX (COVID-19 Data Exchange Platform): www.netzwerk-universitaetsmedizin.de/projekte/codex
  8. MethodCOV (Methodennetzwerk zur Unterstützung von Covid-19 Forschungsprojekten bei der Messung sozialer und kontextueller Faktoren): https://methodcov.de
  9. AKTIN- EZV (Echtzeit-Versorgungsforschung mit dem AKTIN-Notaufnahmeregister): www.aktin.org
  10. NAPKON (Nationales Pandemie Kohorten Netz): https://napkon.de


Weitere Informationen unter www.netzwerk-universitaetsmedizin.de.


Übrige wissenschaftliche Publikationen

Eine Sammlung aktueller Publikationen zum Thema SARS-CoV-2 gibt es hier: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed. Wissenschaftliche Fachzeitschriften veröffentlichen zudem beinah täglich Neues. Hier eine Auswahl:


Weitere Informationen: www.fzi.uni-mainz.de/informationen-zu-covid-19

Schützen vor dem Coronavirus und anderen Viren

Helfen Sie mit, die Übertragung von Virusinfektionen zu vermeiden, indem Sie sich und andere schützen.

Hygiene schützt

Häufige Fragen und Antworten

Video-Playlist mit Antworten auf häufig gestellte Fragen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):


Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus des Robert Koch-Instituts (RKI): Zu den FAQ.


Unsere Antworten auf die häufigsten Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus - beantwortet u.a. von Univ.-Prof. Dr. Bodo Plachter vom Institut für Virologie oder Univ.-Prof. Dr. Peter Galle von der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz:

05. Mai 2022 - SWR2

30. März 2022 - SWR2

10. Januar 2022 - SWR2

25. Oktober 2021 - SWR2

Lehre und Studium

Informationen rund um den aktuellen Lehrbetrieb der medizinischen Studiengänge und weitere – für Studierende und Lehrende relevante – Informationen finden Sie unter www.um-mainz.de/rfl/studium-lehre/corona-faq oder auf den Webseiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU): https://corona.uni-mainz.de.

Empfehlungen zur Stärkung Ihrer psychischen Gesundheit

Beim Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR) finden Sie Informationen zum Umgang mit den psychischen Folgen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie und Empfehlungen zur Stärkung Ihrer psychischen Gesundheit. Die Empfehlungen werden fortlaufend aktualisiert.

Link: https://lir-mainz.de/corona-uebersicht

Interview auf tagesschau.de vom 24.12.2021: Strategien gegen Corona-Frust: "Glücksmomente lassen sich speichern"