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Institut für Translationale Immunologie (TIM)
 

Institut für Translationale Immunologie (TIM)

Das Institut für Translationale Immunologie (TIM) wurde nach der Berufung von Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan aus Harvard an die Universitätsmedizin Mainz gegründet. Es ist ein einzigartiges Institut, das im Verbund mit anderen Institutionen weltweit, beispielsweise der Harvard Medical School (HMS) in Boston (USA), eine Schnittstelle zwischen präklinischer Forschung und klinischer Entwicklung im Bereich der Immunologie bildet. Bereiche klinischer und wissenschaftlicher Alleinstellung sind u.a. Erkrankungen des Dünndarms, einschließlich der Zöliakie und neuartiger Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien.  TIM stellt bundesweit das einzige Zentrum für (komplizierte) Zöliakie und Autoimmunität sowie für Weizensensitivität dar. Zu weiteren Krankheitsbildern, deren Erforschung in Kooperation mit anderen Fachabteilungen der Universitätsmedizin Mainz und der HMS in Boston erfolgreich durchgeführt wird, zählen Fettleberhepatitis, Leberfibrose, Leberkrebs und immunologische Erkrankungen, die andere Organe wie die Haut angreifen. Weiterhin ist TIM in das Forschungszentrum für Immuntherapie (FZI) eingebunden, das die Kompetenz von vier immunologischen Instituten, klinischen sowie naturwissenschaftlichen Abteilungen der Johannes Gutenberg-Universität und der Universitätsmedizin bündelt. Wichtige Verbindungen innerhalb der Forschungslandschaft in Mainz bestehen zum Institut für Translationale Onkologie und zum Forschungszentrum für Translationale Neurologie, zu Forschungseinrichtungen der Johannes Gutenberg-Universität und dem Max-Plank-Institut für Chemie, mit denen multiple kooperative Projekte initiiert wurden. Neben den klinischen und forschenden Aktivitäten ist TIM auch in der Lehre der Universitätsmedizin eingebunden und fördert die Ausbildung von  Doktoranden/innen, Masterstudierenden und Postdocs in translationaler Immunologie und Medizin. Das Team des Instituts für Translationale Immunologie besteht zu mehr als 80% aus internationalen Mitarbeitern, die zu mehr als 90% über Zuschüsse und Stipendien aus kompetitiv eingeworbenen Forschungsprojekten finanziert werden.

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