Visual Universitätsmedizin Mainz

Informationen für Dienstleister

Dienstleistende bzw. Mitarbeitende von Fremdfirmen, die in der Universitätsmedizin Mainz tätig werden, müssen folgende Nachweise vor Arbeitsbeginn vorlegen 

Für die Kontrolle und Archivierung ist die jeweilige Einrichtung/Abteilung zuständig, in der die Fremdleistungen erbracht werden.

  • Nachweis über Impf- oder Genesenenstatus Covid-19

    • Anschreiben und Bestätigung für den Bereich Bau (Pdf , 907,8 KB) 
    • Anschreiben und Bestätigung für den Bereich Dienstleistung  (Pdf , 871,7 KB)

      Die Nachweispflicht besteht gegenüber dem Arbeitgeber. Die Arbeitgeber haben daher den Impf- oder Genesenenstatus ihrer Beschäftigten zu prüfen und den Nachweis auf Verlangen der Universitätsmedizin oder dem Gesundheitsamt vorzulegen. Welchen Status ein Impfnachweis genau belegen muss, wird in der aktuellen Fassung der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung geregelt und vom Paul-Ehrlich-Institut festgelegt.

  • Nachweis über Masernschutzimpfung  nach § 20 Abs. 9 IfSG (Pdf , 666,1 KB)

  • Verpflichtungserklärung (Pdf , 955,2 KB)

    Niederschrift zur Verpflichtungserklärung (gemäß Ziffer 5 „Anwendung des Verpflichtungsgesetzes“ der VV Korruptionsprävention Rheinland-Pfalz).

    Werden Private mit Verwaltungsaufgaben beauftragt, insbesondere mit Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung, Entwicklungsarbeiten, Gutachten sowie Überwachungsaufgaben, sind sie gemäß dem Verpflichtungsgesetz vom 02. März 1974 (BGBl.IS.469-547-), geändert durch § 1 Nr. 4 des Gesetzes vom 15. August 1974 (BGBl. I S.1942), auf die gewissenhafte Erfüllung der Obliegenheiten zu verpflichten.
    Nicht verpflichtet werden müssen Beschäftigte externer Unternehmen, die Lieferungen oder gewerbliche (insbesondere handwerkliche) Leistungen erbringen.