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Erfolgreicher Einsatz von Simulationspatienten

„Aufregend und lehrreich“ – Simulationspatientinnen erzählen, wie echtes Einfühlungsvermögen im Ausbildungsalltag wirkt!

Mit großem Engagement, schauspielerischem Talent und persönlichem Einsatz verstärken Petra Schütte und Ursula Peters seit dem Sommersemester 2025 das Team der Simulationspatientinnen am Medizincampus Trier. Sie unterstützen die praxisnahe Ausbildung angehender Mediziner*innen, indem sie in realitätsnahen Lehrsituationen unterschiedliche Krankheitsbilder und Patientenszenarien darstellen.

Für Petra Schütte, die bereits als Laiendarstellerin tätig ist, bietet die Rolle als Simulationspatientin eine spannende neue Herausforderung. Besonders schätzt sie die Möglichkeit, „mit jungen Menschen zu arbeiten“ und ihre darstellerischen Fähigkeiten sinnvoll in die medizinische Ausbildung einzubringen.

Auch Ursula Peters engagiert sich aus persönlicher Überzeugung. Da mehrere Familienmitglieder im medizinischen Bereich tätig sind, liegt ihr die Ausbildung des ärztlichen Nachwuchses besonders am Herzen. Mit ihrer Mitwirkung leistet sie einen wichtigen Beitrag dazu, Studierende optimal auf den späteren Berufsalltag vorzubereiten.

Der Medizincampus Trier setzt bereits seit dem Wintersemester 2021/2022 erfolgreich Simulationspatient*innen in der Lehre ein. Mit der Erweiterung des Teams im Sommersemester steht den Lehrveranstaltungen des 7. und 8. Semesters nun eine noch größere Vielfalt an Rollenprofilen und Patientenszenarien zur Verfügung. Dies ermöglicht den Studierenden, ihre kommunikativen und klinischen Fähigkeiten unter realitätsnahen Bedingungen weiterzuentwickeln.

Der Medizincampus Trier bedankt sich herzlich bei Petra Schütte, Ursula Peters und allen Simulationspatient*innen für ihren wertvollen Einsatz. Mit ihrer Leidenschaft und ihrem Engagement tragen sie maßgeblich dazu bei, die medizinische Ausbildung praxisnah und zukunftsorientiert zu gestalten.