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Inside the Job: Alumni geben authentische Einblicke in den Klinikalltag
Christopher Cherdron, der seine Assistenzarztzeit in der Abteilung für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin des Klinikums Mutterhaus begonnen hat, ist besonders begeistert von der großen Bandbreite seines Fachgebiets: von der Arbeit im Operationssaal über die Intensivmedizin bis hin zur Schmerztherapie. Ebenso hebt er die klar strukturierte Weiterbildung, den respektvollen Umgang im Team und die guten Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung hervor.
Thilo Hoff gewährt Einblicke in seine Tätigkeit im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des Klinikums Mutterhaus. Für ihn stehen Teamgeist, gegenseitige Unterstützung und kontinuierliches Lernen im Mittelpunkt. Trotz wiederkehrender Abläufe bleibt jeder Arbeitstag durch die individuellen Geschichten und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten abwechslungsreich und spannend. Auch der Austausch mit ehemaligen Kommilitoninnen und Kommilitonen ist für ihn bis heute ein wichtiger Bestandteil seines Berufsalltags.
Die Assistenzärztin Kim Frey aus der Abteilung Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie am Brüderkrankenhaus Trier beschreibt ihre Abteilung als ein interdisziplinäres und international geprägtes Team, in dem Zusammenarbeit, Chancengleichheit und eine strukturierte chirurgische Weiterbildung selbstverständlich sind. Bereits zu Beginn der Facharztausbildung erhalten Assistenzärztinnen und Assistenzärzte umfangreiche operative Erfahrungen und profitieren von einer ausgewogenen Rotation zwischen OP und Stationsarbeit.
Wie sieht der Arbeitsalltag in den Trierer Kliniken aus? Welche Besonderheiten zeichnen die einzelnen Fachbereiche aus und was macht die Arbeit dort so interessant? Antworten auf diese Fragen lieferte die Reihe „Inside the Job“. Ehemalige Studierende des Medizincampus Trier berichteten über ihren Berufsalltag, ihre Motivation und ihre persönlichen Erfahrungen.