Point-of-Care Testing

Point-of-Care Testing (PoCT) umfasst diagnostische Untersuchungen, die unmittelbar am Patienten durchgeführt werden, beispielsweise mit Blutglukose- oder Blutgasanalysatoren. Dadurch ergänzt das PoCT die zentralisierte Labordiagnostik und erweitert die Möglichkeiten einer schnellen sowie effizienten Patientenversorgung in Notfällen.

Zur Sicherstellung der Qualität und Echtzeit-Integration von Befunden sind die dezentral eingesetzten PoCT-Geräte an unser Laborinformationssystem angebunden. Hierbei übernimmt unser Institut die Überwachung der internen Qualitätskontrollen und organisiert die regelmäßige Teilnahme an Ringversuchen gemäß den Richtlinien der Bundesärztekammer. Darüber hinaus steht ein zentrales PoCT-System für die Notaufnahmen und Intensivstationen in unserem Institut zur Verfügung, das im Falle eines lokalen Geräteausfalls als Backup genutzt werden kann.

Dokumente für das PoCT finden Sie hier.

Bei Fragen zu qualitätssichernden Maßnahmen oder Materialbeschaffung, wenden Sie sich an unsere PoCT-Koordinatorinnen (siehe unten). Im Fall von Gerätefehlern, wenden Sie sich bitte direkt an den Gerätehersteller.

 


PoCT-Koordinatorinnen im Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin

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Julia Berges

stellvertretende PoCT-Koordinatorin

MTLA

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Tina Weiler

PoCT-Koordinatorin

MTLA

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Tel. 06131 17-7190
Fax 06131 17-6627
Geb. 605, 1. Stock, Zi 1.214
E-Mail

Anschrift
Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
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