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Tarifverhandlungen zwischen Universitätsmedizin Mainz und Marburger Bund werden fortgeführt
Die Universitätsmedizin Mainz (UM) und der Marburger Bund haben heute ihre aktuell laufenden Tarifverhandlungen fortgeführt. Die Universitätsmedizin Mainz hat dem Marburger Bund ein weiteres Angebot unterbreitet. Dies beinhaltet lineare Entgelterhöhungen zum 01.07.2025 und zum 01.01.2026 sowie zum 01.01.2027 eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit von 42 auf 40 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Das Gesamtvolumen der Erhöhungen beträgt rund 8 Prozent. Für ein weiteres Gespräch haben sich die Tarifparteien auf den 30. Oktober 2025 vertagt.
„Aus unserer Sicht ist das ein sehr gutes Angebot der Universitätsmedizin an unsere Ärztinnen und Ärzte, was neben einer Entgelterhöhung auf eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen abzielt. Das Angebot reizt die aktuellen wirtschaftlichen Möglichkeiten der Universitätsmedizin Mainz allerdings aus“, erklärt der Vorstandsvorsitzende und Medizinische Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ralf Kiesslich.
Der Marburger Bund hatte am Vortag der heutigen Verhandlungsrunde zu einem Warnstreik aufgerufen. Hierzu hatten sich knapp 80 Ärztinnen und Ärzte zur Teilnahme abgemeldet.
Pressekontakt:
Barbara Reinke, Stabsstelle Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, E-Mail pr@unimedizin-mainz.de