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NEU STRUKTURIERT

> Neuroimaging Center (NIC)

Wir unterstützen Forschende an der Universitätsmedizin und am Standort Mainz dabei, ihre Humanstudien zu Hirnfunktion, Hirngesundheit und neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen mit den neuesten Methoden der Neurowissenschaften durchzuführen.“

Prof. Dr. Raffael Kalisch
Leiter des Neuroimaging Center (NIC)

Zusammenhänge
zwischen Hirnfunktion und
Erleben aufzeigen

Die Methode der Magnetresonanztomographie (MRT) hat tiefgreifende Einblicke in die Funktionsweise des menschlichen Gehirns und in pathologische Prozesse erlaubt. Gegenwärtig erleben die humanen Neurowissenschaften eine neue Transformation: Nicht-invasive Methoden der Neurostimulation (transkranielle Magnet- oder Ultraschallstimulation) erlauben, über korrelative Ansätze hinaus ursächliche Zusammenhänge zwischen Hirnfunktion einerseits und Verhalten und Erleben andererseits aufzuzeigen und neue Therapieansätze zu erproben. Besonders informativ ist die Kombination mit simultanem MRT oder EEG (Elektroenzephalographie).

> Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie

Die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie der Universitätsmedizin Mainz vereint exzellente Expertise mit innovativer Technologie. Dank interdisziplinärer Kooperation und klarer Kommunikation wird eine präzise, schonende und vertrauensvolle Patientenversorgung ermöglicht.“

Univ.-Prof. Dr. Marc A. Brockmann
Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie

Maßstäbe in Diagnostik
und Therapie setzen

Die Klinik und Poliklinik für Neuroradiologie an der Universitätsmedizin Mainz wird auch in Zukunft Maßstäbe in Diagnostik und Therapie setzen. Durch den Ausbau innovativer bildgebender Verfahren, den Einsatz künstlicher Intelligenz und die Förderung minimal-invasiver Therapien will das Team die Patientenversorgung weiter verbessern. Interdisziplinäre Kooperation, Forschung und Ausbildung sichern nachhaltige Spitzenmedizin und schaffen langfristig Vertrauen und Sicherheit für Patientinnen und Patienten.

> Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

Univ.-Prof. Dr. Matthias Schreckenberger
Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

> Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Sehen, Verstehen und Behandeln ist das Credo der Radiologie. Wir verfügen über modernste Anlagen, die eine optimale Diagnostik des Körpers und minimal-invasive Therapien ermöglichen. Im interdisziplinären Austausch mit den Kolleg:innen der Universitätsmedizin ordnen wir den Befund ein und lassen allen Patient:innen die optimale Therapie zukommen.“

Univ.-Prof. Dr. Tobias Bäuerle
Direktor der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Moderne Bildgebung:
schneller, genauer
und sicherer

Der technische Fortschritt von radiologischen Geräten und künstlicher Intelligenz (KI) verändert die Radiologie, wobei insbesondere die Patient:innen profitieren. Kurz gesagt werden Bildgebung und radiologische Therapie schneller, genauer und sicherer. Untersuchungen des Körpers können bei höherer Auflösung und geringerer Strahlenbelastung für Patient:innen durchgeführt werden und die minimal-invasive Therapie mit KI-Unterstützung erreicht ein höheres Maß an Präzision. Das bedeutet: Bestmögliche Radiologie an der Universitätsmedizin Mainz für unsere Patient:innen!

> Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Die Strahlen- oder Radiotherapie ist ein wichtiges Instrument der Präzisionsonkologie – und aufgrund der biologischen Strahlenwirkung insbesondere geeignet für eine Kombination mit Chemotherapie, Immuntherapie oder Anti-Hormontherapie. Wir führen innovative klinische Studien und Forschungsprojekte durch. So können wir jährlich etwa 1.500 neuen Patient:innen mit Krebs- oder entzündlichen Gelenkerkrankungen ein umfassendes Spektrum moderner Strahlentherapie anbieten.“

Univ.-Prof. Dr. Heinz Schmidberger
Direktor der Klinik und Poliklinik für Radioonkologie und Strahlentherapie

Tumorbiologie verstehen,
Strahlentherapie verbessern

Die künftige Entwicklung der Radioonkologie ruht auf zwei Säulen: Die Verbesserung bildgebender Verfahren wird es erlauben, die Eigenschaften von Tumoren besser zu verstehen und somit Angriffspunkte für eine maßgeschneiderte Therapie zu präzisieren. Das zunehmende Verständnis der Biologie von Tumorerkrankungen eröffnet die Möglichkeit, diese zu beeinflussen. So kann die Radiotherapie das sogenannte „Microenvironment“ eines Tumors verändern und so gleichsam als Türöffner für Immuntherapien dienen. Beide Aspekte werden künftig Synergien entfalten: präzisere technische Möglichkeiten erhöhen die biologische Präzision in ihrer Wirkung auf die Tumor-DNA und das Microenvironment.