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NEU STRUKTURIERT

> Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

Unser Institut widmet sich maßgeblich der Prävention und Gesundheitsförderung. Grundlage unserer Arbeit ist der Lebensweltansatz des Präventionsgesetzes: Wir betrachten dabei nicht nur die Lebenswelt des Arbeitens, sondern auch die Lebenswelt des Studierens, des Lernens in Schule, Kindertagesstätte und Ausbildung sowie die Lebenswelt der Freizeit, die auch die häusliche Pflege umfassen kann, und entwickeln für diese Bereiche praxisnahe Forschung und Angebote.“

Prof. Dr. Pavel Dietz
Direktor des Instituts für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin

Betriebliches
Gesundheitsmanagement
ausbauen

Unser Institut befindet sich im Wandel – vor allem durch den bevorstehenden Umzug. In den neuen Räumlichkeiten stehen uns ein erweitertes Labor und eine Expositionskammer zur Verfügung, die unsere Arbeit im Human-Biomonitoring sowie die Erforschung von Umwelteinflüssen wie Hitze auf den Organismus entscheidend voranbringen werden. Gleichzeitig bauen wir unsere Projekte zur Prävention und Gesundheitsförderung für Mitarbeitende der Universitätsmedizin Mainz (Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGM) und Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Studentisches Gesundheitsmanagement, SGM / Healthy Campus Mainz) weiter aus, um die Bedingungen am Standort Mainz künftig noch gesundheitsfördernder zu gestalten.

> Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Wir therapieren unsere Patient:innen nach dem internationalen Stand der Wissenschaft und den neuesten Behandlungsleitlinien für psychische Erkrankungen. Wir forschen und lehren, um die Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten stets weiterzuentwickeln und dem Patientenwohl zu dienen. Unsere Schwerpunkte sind Alterskrankheiten wie Demenzen und Depressionen.“

Univ.-Prof. Dr. Klaus Lieb
Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Psychische
Gesundheit fördern

Auch in Zukunft wird unsere Kernaufgabe darin liegen, psychische Erkrankungen wirkungsvoll zu behandeln und ihre Entwicklung durch Präventionskonzepte zu verhindern. Die Förderung der psychischen Gesundheit wollen wir als universitären Schwerpunkt mit unseren Partnern am Standort in Forschung, Lehre und Krankenversorgung weiter ausbauen. Dabei kooperieren wir insbesondere mit den Partnern im Department für Prävention und Psychosoziale Medizin – der psychosomatischen Klinik und dem Institut für Arbeit-, Sozial- und Umweltmedizin – sowie dem Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR).

> Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Wir behandeln keine Krankheiten, sondern kranke Menschen‘ (Ludolf Krehl) ist Leitsatz unserer Klinik. In diesem Geist verbinden wir moderne somatische Medizin mit Psychotherapie und psychosozialer Expertise – für eine ganzheitliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten.“

Univ.-Prof. Dr. Jonas Tesarz
Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Durch innovative Ansätze
Lücken in der
Versorgung schließen

Die Psychosomatik in Mainz soll zu einem starken Knotenpunkt für Forschung, Versorgung und Weiterbildung werden. Mit personalisierten Therapien, digitalen Selbsthilfeangeboten und innovativer Schmerz- und Traumaforschung arbeiten wir daran, Versorgungslücken zu schließen. Über die Gutenberg-Gesundheitsstudie und die Zusammenarbeit mit Neurowissenschaften und somatischen Fächern bauen wir eine Plattform, die Erkenntnisse schnell in die Praxis überführt. Mit dem Weiterbildungsinstitut für Psychodynamische Psychotherapie (WePP) sichern wir zudem die Qualifizierung der kommenden Generation von Psychotherapeut:innen.