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NEU STRUKTURIERT

> Institut für Rechtsmedizin

Unsere Aufgabe ist es, medizinisches Wissen in den juristischen Kontext zu bringen – mit Präzision, Unabhängigkeit und hohem ethischem Anspruch.“

Univ.-Prof. Dr. Tanja Germerott
Direktorin des Instituts für Rechtsmedizin

Verlässlich, vetraulich,
vielseitig engagiert

Wir verstehen uns als verlässlicher Dienstleister für Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden mit hohem Qualitätsanspruch. Als moderne Rechtsmedizin setzen wir auf bildgebende Verfahren und moderne toxikologische Analysen. Wir engagieren uns in der Forschung, insbesondere in der Toxikologie, und etablieren die Vertrauliche Hilfe nach Gewalt. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der Ausbildung von Medizinstudierenden sowie Fachkräften von Polizei und Justiz.

> Interdisziplinäres Zentrum Klinische Studien (IZKS Mainz)

Das IZKS ist als Studienkoordinationszentrum eine zentrale Einrichtung der Universitätsmedizin Mainz. Unsere Kernaufgabe ist die methodische Unterstützung von Kliniken, Studien-Netzwerken und Startup-Unternehmen sowie der innovativen Life Science-Industrie bei jährlich über 50 klinischen Forschungsprojekten. Ferner qualifizieren wir klinisches Forschungspersonal unter anderem im Rahmen der curricularen Prüfarztausbildung. So wollen wir die Zukunft der medizinischen Forschung mitgestalten.“

Dr. Michael Hopp
Leiter des Interdisziplinären Zentrums Klinische Studien Mainz (IZKS)

Medizinischen Fortschritt
durch Studien vorantreiben

Unsere Vision ist es, durch qualitativ hochwertige klinische Forschung den medizinischen Fortschritt auch zukünftig voranzutreiben. Dazu entwickeln wir innovative Studiendesigns, einschließlich adaptiver und dezentraler Studien und unter Einhaltung ethischer Prinzipien sowie aktueller regulatorischer Vorgaben kontinuierlich weiter. Zur Optimierung von Entwicklungszeiten unterstützen wir die enge Abstimmung zwischen Forschenden, Industriepartnern und Behörden durch eine effiziente und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Durch Integration des IZKS und des „Medical Device Innovation Center Mainz“ (MIC) stärken wir zudem die Medizinprodukteforschung.

> Translational Animal Research Center (TARC)

Tierschutz und Wissenschaft - unsere Leidenschaft“: Unter diesem Leitgedanken ist es uns ein Anliegen, verantwortungsvolle Forschung und das Wohlergehen der Tiere in den Mittelpunkt zu stellen. Unsere Mission ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse zum Nutzen der Gesundheit von Mensch und Tier zu fördern, ohne Kompromisse beim Tierwohl einzugehen.“

Dr. Julia Steidle
Leitungsteam des Translational Animal Research Center (TARC)
Dr. Nadine Kaiser
Leitungsteam des Translational Animal Research Center (TARC)

Hand in Hand: Wissenschaft,
Ethik und Mitgefühl

Auch zukünftig garantieren wir als verlässlicher Partner der Forschung an der Universitätsmedizin Mainz eine artgerechte Zucht und Haltung sowie ein hochwertiges Gesundheitsmanagement unserer Tiere. Unsere Teams sind hochqualifiziert, regelmäßig geschult und arbeiten nach klaren Richtlinien, die Transparenz, Sicherheit und ethische Verantwortung fördern.
Unsere Einrichtung verstehen wir als Gemeinschaft, in der Wissenschaft, Ethik und Mitgefühl Hand in Hand gehen. Dazu gehört auch, offen über unsere Prozesse und Maßnahmen zum Schutz des Tierwohls zu kommunizieren und kontinuierlich Verbesserungen umzusetzen.

> Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen (UCT Mainz)

Die Diagnose Krebs verändert das Leben eines Menschen grundlegend. Im UCT Mainz begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten in dieser herausfordernden Zeit mit medizinischer Kompetenz, individuellen Therapien und menschlicher Nähe.“

Univ.-Prof. Dr. Thomas Kindler
Leiter des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT Mainz)

Krebsmedizin mit
Leidenschaft weiterentwickeln

Im UCT Mainz arbeiten wir mit Leidenschaft daran, die Krebsmedizin weiterzuentwickeln. Wir bilden exzellente Ärztinnen und Ärzte aus und forschen an den biologischen Grundlagen von Tumorerkrankungen. Neue technische Möglichkeiten versetzen uns bereits heute in die Lage, die einzelne Tumorzelle und die häufig gestörte Immunantwort bis ins Detail zu verstehen. Der nächste Schritt ist nun, diese Informationen für die klinische Anwendung nutzbar zu machen. Ziel ist eine personalisierte Onkologie, die wissenschaftliche Erkenntnisse in maßgeschneiderte Therapien überführt – zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten.

> Mainz Research School of Translational Biomedicine (TransMed)

Als fachbereichsübergreifende Graduiertenschule für Lebenswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat sich TransMed zum Ziel gesetzt, exzellente Nachwuchswissenschaftler:innen auszubilden und sie optimal auf akademische und außerakademische Karrierewege vorzubereiten.“

Univ.-Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke
Akademische Direktorin TransMed

Nachwuchswissenschaftler:innen
auf Karrierewege vorbereiten

TransMed bietet allen Teilnehmenden ein individualisiertes, umfassendes Ausbildungsprogamm, das kontinuierlich ausgebaut wird. TransMed richtet sich an Promovierende in der Biomedizin sowie der Human- und Zahnmedizin, an forschende Assistenzärzt:innen, Postdoktorand:innen in der Biomedizin und forschende Fachärzt:innen. Für letztere Gruppe wurde beim Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das „Advanced Clinician Scientist Program in Immunology, Vascular Immunology, Tumor Immunology, and Neuroimmunology (ACTIVATE)“ eingeworben. Während einer 10-jährigen Laufzeit werden insgesamt 12 forschende Fachärzt:innen gefördert.

> Rudolf Frey Lernklinik (RFLK)

Seit ihrer Gründung - insbesondere durch die seit 2016 verfügbaren Räumlichkeiten - hat sich die Rudolf Frey Lernklinik zu einem zentralen Ort praxisnaher Lehre und der Lehrforschung entwickelt. Ob in Praktika oder Prüfungen: Die Lernklinik bietet die Infrastruktur und Expertise, um praxisnahes Lernen und Kompetenzentwicklung auf höchstem Niveau zu ermöglichen.“

Dr. Holger Buggenhagen, MME
Leiter der Rudolf Frey Lernklinik (RFLK)

Qualität und Nachhaltigkeit
der medizinischen Lehre sichern

Die Zertifizierung des studentischen Ultraschall-Projektes „sonoforklinik-students“ und des Mainzer Medizin Didaktik Programms (MDP) unterstreicht den Anspruch, Qualität und Nachhaltigkeit der Lehre sowie der Qualifikation der Dozierenden zu sichern. Im kommenden Jahr sollen das Simulationspersonenprogramm und der Bereich Human Factors folgen, deren Begutachtung durch die Gesellschaft für Medizinische Ausbildung aktuell vorbereitet wird. Einen Schwerpunkt für 2026 bildet zudem die Weiterentwicklung des Curriculums. Dabei bringt sich die RFLK organisatorisch und inhaltlich ein, um neue Ziele und übergeordnete Kompetenzen im Curriculum zu verankern und wissenschaftlich zu begleiten.