Herzlich Willkommen auf den Seiten der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin!

In der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin in Mainz setzen wir uns mit großer fachlicher Kompetenz und langjähriger Erfahrung für die Gesundheit von Kindern, Jugendlichen und Familien ein.

Unser engagiertes medizinisches Team begleitet kranke Kinder und Jugendliche individuell und ganzheitlich – von der Diagnostik bis zur langfristigen Betreuung in persönlicher und vertrauensvoller Atmosphäre.

Mit vielfältigen hochspezialisierten Schwerpunktbereichen und einem breiten allgemeinpädiatrischen Angebot sind wir für Familien aus Mainz und der gesamten Region da – in akuten Notfällen ebenso wie bei chronischen oder seltenen Erkrankungen. Eine enge Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kinderärztinnen und Kinderärzten und Partnern im Gesundheitswesen ist für uns selbstverständlich und bildet die Grundlage einer optimalen Versorgung.

Wir laden Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten über unsere Klinik zu informieren.

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Univ.- Prof. Dr. Corinna Grasemann
Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin


Veranstaltungen

Aktuelles

Monster und Kinder retten Leben

ERSTE HILFE Ärzte der Mainzer Uniklinik zeigen „Kruschel“-Lesern, wie man im Notfall helfen kann

Bei einem Notfall Erste Hilfe leisten, das kann jeder – sogar ein Zeitungsmonster!

Beim Erste-Hilfe-Kurs bei der VRM in Mainz lernten Kruschel und 25 Kinder mit ihren Eltern Seite an Seite, wie man im Notfall anderen Menschen helfen kann:
Wie macht man eine Herzdruckmassage? Wie funktioniert die Mund-zu-Mund-Beatmung? Was ist die stabile Seitenlage? Und was steckt hinter dem schwierigen Wort Defibrillator?
Das Zeitungsmonster Kruschel hatte die Leser seiner Kinderzeitung zum Abschluss der Spendenaktion „Leser helfen“ zu dem Kurs eingeladen. Denn bei der Aktion hatten die „Kruschel“-Leser rund 23 000 Euro für die Kinderklinik der Mainzer Uniklinik gespendet.

Den Ärzten, die dort arbeiten, ist es besonders wichtig, dass auch Kinder lernen, Erste Hilfe zu leisten.
„Irgendwann wollen wir einmal so weit kommen, dass alle Kinder in der Schule lernen, Erste Hilfe zu leisten, so wie es zum Beispiel in Norwegen schon ist“, sagte Ralf Huth vom Team der Kinderklinik. Denn das kann Leben retten: „Ich kenne ein Mädchen aus Mainz, Gloria, das in der Schule zusammengebrochen ist und nur überlebt hat, weil ihre Mitschüler so gut Erste Hilfe geleistet haben“, erzählte Ralf Huth.

Wie bei einem echten Notfall griffen die Kinder im Kurs zum Telefon, in diesem Fall zum Handy aus Pappe, wählten den Notruf, sprachen die Puppe auf dem Boden an als wäre es ein echter Patient – „Frederik! Kannst du mich hören?“ – und übten die Herzdruckmassage, bis sie völlig erschöpft waren. Denn das Drücken auf den Brustkorb ist ganz schön anstrengend.
„Deshalb ist es wichtig, dass man sich abwechselt“, sagte Notarzt Jonas Herbarth, „das ist Teamarbeit.“
Noch anstrengender ist die Mund-zu-Mund-Beatmung, die sogar den älteren Kindern und Erwachsenen nicht immer gelang. Doch das Wichtigste ist sowieso, dass man überhaupt etwas tut. „Alles, was ihr tut, Hilfe rufen, drücken oder beatmen, kann Leben retten und ist besser als gar nichts zu tun“, sagte  der Notarzt, „ihr könnt nichts falsch machen!“

Auch Kruschel-Reporter Paul hat sich erklären lassen, wie Erste Hilfe funktioniert. Das Video dazu gibt es im Monster-TV auf www.kruschel.de

TV auf www.kruscheVon Nina Henrich

Mitglied im Europäischen Referenznetzwerk (ERN)

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Klinik für Kinder- und Jugendmedizin

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Universitätsmedizin Mainz
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