1. Weltweiter Neuroendokriner Tumortag

I. Medizinische Klinik lädt zum Arzt-Patienten-Tag am 10. November 2010 ein

Einen Infotag für Patienten mit der Erkrankung „Neuroendokrine Tumoren“ (NET) bietet die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz am Mittwoch, 10. November 2010, ab 16.00 Uhr an. Erstmals in diesem Jahr soll im Rahmen des 1. Weltweiten Neuroendokrinen Tumortages auf diese seltene Krankheit aufmerksam gemacht werden. Die Referenten der Universitätsmedizin Mainz berichten dabei über die Diagnose sowie medikamentöse und chirurgische Therapiemöglichkeiten von neuroendokrinen Tumoren und informieren über nuklearmedizinische Behandlungsverfahren. Zudem geben sie den betroffenen Besuchern die Möglichkeit, sich nach den Vorträgen mit  anderen Patienten auszutauschen und den Experten Fragen zu stellen. Die Veranstaltung findet statt im Konferenzraum der I. Medizinischen Klinik (Geb. 605, EG, Raum 0361) der Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz. Alle Betroffene, deren Angehörige und behandelnden Hausärzte sowie Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Neuroendokrine Tumoren sind gut- oder bösartige Tumoren, die im Magen-Darm-Trakt entstehen. NET stellen eine relativ uneinheitliche Erkrankungsgruppe dar. Zahlreiche Tumorarten werden unterschieden, die vielfältige Beschwerden auslösen können und sich darüber hinaus hinsichtlich ihrer Neigung zur Ausbreitung im Körper und der Abgabe beziehungsweise Nicht-Abgabe von Hormonen voneinander abgrenzen lassen. Den Aufruf zum 1. Weltweiten Neuroendokrinen Tumortag startete der neu gegründete weltweite Zusammenschluss von Selbsthilfegruppen für neuroendokrine Tumoren, die „Worldwide NET Community“.
Ziel ist es, die Öffentlichkeit, Ärzte und Pflegepersonal, Politiker, Betroffene und Angehörige für neuroendokrine Tumoren zu sensibilisieren, um eine möglichst frühzeitige Diagnose sowie optimale Therapieoptionen für Patienten mit dieser komplexen Tumorerkrankung zu gewährleisten. Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!
Als Vertreter der Presse laden wir Sie dazu herzlich ein!

Kontakt

Dr. Christian Fottner
Oberarzt
Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
I. Medizinische Klinik und Poliklinik
Telefon: 06131 17- 5352, Fax: 06131 17- 3458
E-Mail: fottner@endokrinologie.klinik.uni-mainz.de
Internet: www.unimedizin-mainz.de/1-med Pressekontakt
Dana Rohmer, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131 17-7427, Fax: 06131 17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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