6. Weltstimmtag am 16. April 2007

Experten der Mainzer Uniklinik weisen auf die große Bedeutung einer guten Stimmfunktion hin

Anlässlich des 6. Weltstimmtages am 16. April weisen Experten der Mainzer Universitätsklinik auf die immense Bedeutung einer guten Stimmfunktion hin. Diese Bedeutung wird den meisten Menschen aber erst dann bewusst, wenn Stimmprobleme auftreten. „Aus der Stimme können wir die Stimmungen, das Alter und Erkrankungen des Gesprächspartners erahnen“, erläutert Prof. Annerose Keilmann, Leiterin des Schwerpunkts Kommunikationsstörungen an der Universitäts-HNO Klinik. „Metaphorisch gesprochen ist die Stimme ein Fenster zur Seele.“ Für die zwischenmenschliche Kommunikation ist die Stimme von allerhöchster Bedeutung. Durch stimmhygienische Maßnahmen kann Stimmstörungen vorgebeugt werden. Informationen zur Gesundhaltung der Stimme und ein Stimmquiz finden sich auf der Homepage des Weltstimmtages: http://www.entnet.org/news/voiceday.cfm. Weitere Informationen erhalten Sie von:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolf J. Mann
Direktor der Univ.-HNO Klinik
Tel. 06131 17-7361
Fax 06131 17-6637
E-Mail: mann@hno.klinik.uni-mainz.de
http://www.klinik.uni-mainz.de/HNO/INDEX.HTMwww.klinik.uni-mainz.de/HNO/INDEX.HTM Prof. Dr. med. Annerose Keilmann
Leiterin des Schwerpunkts Kommunikationsstörungen an der Univ.-HNO Klinik
Landesärztin für hör-, stimm- und sprachbehinderte Menschen Rheinland-Pfalz
Tel. 06131 17-2190
Fax 06131 17-6623
E-Mail: keilmann@kommunikation.klinik.uni-mainz.de
www.klinik.uni-mainz.de/Kommunikation/

Der Weltstimmtag

1999 rief eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Ärzten, Stimmtherapeuten und Gesangslehrern in Brasilien erstmals einen nationalen Stimmtag aus. Seit 2002 wird dieser Tag auf Initiative der amerikanischen HNO-Gesellschaft jährlich als Weltstimmtag gefeiert.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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