Abwehr in Aufruhr: neue Staffel der Nachtvorlesung ab 17. Juni 2010
Entzündung und Allergien im Fokus
Am Donnerstag, 17. Juni 2010 beginnt die neue Staffel der „Nachtvorlesung für Jedermann“. In der aktuellen Vorlesungsreihe stehen Entzündung und Allergien im Mittelpunkt. Die Vorlesungsgäste werden, wie bei früheren Abenden der kostenlosen Veranstaltungsreihe, die gemeinsam von der Klinik für Herz-. Thorax- und Gefäßchirurgie und der Allgemeinen Zeitung Mainz organisiert und präsentiert wird, erfahren, wie den Patienten an der Universitätsmedizin Mainz geholfen wird. Zudem wird deutlich werden, wie die einzelnen Mainzer Disziplinen miteinander vernetzt sind, um eine optimale diagnostische und therapeutische Arbeit im Bereich der Hochleistungsmedizin sicherzustellen. Der erste Abend steht unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Malu Dreyer. Unter der Überschrift „Der Schlaganfall: Wenn die grauen Zellen schwinden“ werden medizinische Experten erläutern, warum im Zusammenhang mit einem Schlaganfall auch an entzündliche Prozesse im Körper gedacht werden muss. Die Fachhochschule für Gestaltung präsentiert dabei Plakatentwürfe für eine entsprechende Aufklärungsaktion des Gesundheitsministeriums. Allgemeines und Termine:
- 17. Juni 2010: „Der Schlaganfall: Wenn die grauen Zellen schwinden“
- 24. Juni 2010: „Die Haut: Wenn es juckt und brennt“
- 01. Juli 2010: „Die Schleimhäute: Wenn die Nase läuft“
- 08. Juli 2010: „Die Atemwege: Wenn die Puste ausgeht“
Univ.-Prof. Dr. med. Christian F. Vahl
Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Telefon 06131 17-3208, Fax 06131 17-3626,
E-Mail: christian.vahl@unimedizin-mainz.de
Internet: www.klinik.uni-mainz.de/htg
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtungen der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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