Auszeichnung für beste Krisen-Kommunikation in der Gesundheitswirtschaft

KommGe vergibt Preise für gelungene Kommunikationsarbeit

Hamburg, 26. Oktober 2010 – Der Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft, der heute in Hamburg zu Ende ging, hat mehr als 230 Kommunikationsschaffende aus Kliniken, Krankenversicherungen, Industrie und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet mit Redakteuren medizinischer Fachmedien zusammen gebracht. Bei dem 2-tägigen Expertenmeeting ging es vor allem um die Frage: Wie kann Kommunikation im Gesundheitssektor noch besser, innovativer und kreativer werden? Um die Branche weiter zu Professionalität und Kreativität anzuspornen, hat der KommGe Preise für besonders gelungene Kommunikation in den Kategorien „Beste Krisenkommunikation“, „Beste Einweiserkommunikation“, „Beste Patientenkommunikation“ und "Beste interne Kommunikation“, sowie als Sonderpreis "Beste Kampagne" vergeben. Unter den insgesamt rund 20 Einreichungen, darunter allein vier von Universitätskliniken, befanden sich sowohl komplette Kampagnen als auch einzelne innovative Kommunikationsinstrumente. „Es gibt sie, innovative, engagierte Kommunikation in Kliniken und Pflegeeinrichtungen, trotz vielfach enger Budgets und knapper Personalausstattung“, sagte Siegmar Eligehausen, Veranstalter des Kongresses, anlässlich der Preisverleihung am Montagabend in Hamburg. „Wir haben wirklich großartige Einreichungen erhalten, die Entscheidung war nicht einfach.“ Beste Krisenkommunikation
Gewinner des Preises für Krisenkommunikation ist die Universitätsmedizin Mainz mit ihrer Einreichung „Offenheit und Authentizität in der Krise - Öffentlichkeitsarbeit zu den tragischen Ereignissen um verunreinigte Infusionen“. Hier überzeugte vor allem die Verzahnung von interner und externer Kommunikation sowie die aktive Rolle der Unternehmensleitung in der Krise. „Vom beherzten Vorgehen der Mainzer Kollegen, ihrer beeindruckenden Offenheit und von der echten menschlichen Anteilnahme an den tragischen Ereignissen kann die Branche noch viel lernen“, so Siegmar Eligehausen. Weitere Informationen unter: www.kommge.de. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: presse@kommge.de oder 040 36 905 884.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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