„Diagnose Krebs: Das Leben hat sich geändert!“

Tumorzentrum Rheinland-Pfalz bietet Gesprächsgruppe für Krebspatienten an

Diagnose Krebs: Das Leben hat sich geändert!“ ist das Motto einer Gesprächsgruppe für Krebspatienten, die das Tumorzentrum Rheinland-Pfalz ab dem 21. März 2006 anbietet. Unter der Leitung von Herrn Dipl.-Sozialpädagogen Michael Specht können sich Betroffene kennen lernen, ihre Erfahrungen austauschen, Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Erkrankung ansprechen, sowie Informationen und Hilfen zur Krankheitsbewältigung erhalten.

Die Krebserkrankung bringt neben dem körperlichen Leiden häufig auch seelische Belastungen und ganz praktische Probleme bei der Bewältigung der veränderten alltäglichen Situation mit sich. „Wie gehe ich mit der Angst vor einem Wiederkehren der Erkrankung um?“, „Was bin ich noch wert, wenn ich meinen bisherigen Aufgaben zu Hause oder am Arbeitsplatz nicht mehr gerecht werden kann?“ Mit solchen Fragen setzt sich die Gesprächsgruppe auseinander, die das Tumorzentrum Rheinland-Pfalz Krebspatienten anbietet. Hier haben Betroffene die Möglichkeit über ihre Situation zu sprechen – mit Sozialpädagogen und Menschen, die gleiches erlebt haben.

Geplant sind acht Treffen, die vierzehntägig – zu Beginn noch wöchentlich – dienstags von 15:00 bis 16:30 Uhr stattfinden. Die Teilnahme an der Gesprächsgruppe ist kostenlos.

Eine telefonische Anmeldung bis zum 16. März unter der Telefonnummer 06131 / 17 3003 (di, do 10:00 bis 12:00 Uhr / Herr Specht) oder unter der Telefonnummer 06131 / 17 4601 (mo, mi, fr, 9:00 bis 12:00 Uhr / Frau Behlendorf), sowie ein Vorgespräch sind erforderlich. Das erste Treffen findet am 21. März 2006 um 15:00 Uhr im Konferenzraum des Tumorzentrums Rheinland-Pfalz e.V., Am Pulverturm 13, 55131 Mainz statt.

Weitere Informationen:
Michael Specht, Tumorzentrum Rheinland-Pfalz, Tel. 06131 – 17 3003

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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