„Erbliche Tumoren – Diagnostik und Therapie“
Fortführung der Vortragsreihe „Medizin: Faszination Forschung” der Universitätsmedizin Mainz und der Medizinischen Gesellschaft Mainz am 2. Juli
Der nächste Abend von „Medizin: Faszination Forschung” findet am 2. Juli zum Thema "Erbliche Tumoren – Diagnostik und Therapie" statt. Referentin ist Univ.-Prof. Dr. Susanne Schweiger, Direktorin des Instituts für Humangenetik der Universitätsmedizin Mainz. Die thematische Einführung und Moderation der Veranstaltung erfolgt durch Univ.-Prof. Dr. Jörg Faber, Leiter der Schwerpunktbereichs Pädiatrische Hämatologie/Onkologie/Hämostaseologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz. Die Besucher von „Medizin: Faszination Forschung” können Mainzer Spitzenforscherinnen und -forscher hautnah erleben sowie aktuelle Trends im persönlichen Gespräch diskutieren. Was dabei im Fokus ihrer Arbeit steht, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der gemeinsamen Vortragsreihe der Universitätsmedizin Mainz und der Medizinischen Gesellschaft jeweils mittwochs ab 19.15 Uhr im Hörsaal der Chirurgie (Gebäude 505H, Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz) vor. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
Eine Krebserkrankung ist heutzutage in vielen Fällen heilbar! Erfreulicherweise gibt es große Fortschritte in der Tumortherapie. Je früher der Krebs erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Chancen, wieder gesund zu werden. Nichtsdestotrotz bedeutet die Diagnose Krebs für die Betroffenen und ihre Angehörigen eine sehr große Belastung und wirft viele Fragen auf.
Über die Ursachen für eine Krebsentstehung ist insgesamt noch wenig bekannt, doch bestimmte Erkrankungsfaktoren haben Wissenschaftler in den letzten Jahren festgestellt: Sie können in den Erbanlagen begründet sein – neu entstanden oder vererbt. Unter den Tumorerkrankungen nehmen erbliche Tumoren zwar nur einen geringen Teil ein, dennoch ist es wichtig, eine entsprechende Veranlagung zu erkennen und durch eine gezielte und engmaschige Vorsorge eine frühzeitige Diagnose und Behandlung zu ermöglichen. In ihrem Vortrag erläutert Prof. Schweiger die wichtigsten Merkmale einer erblichen Tumorveranlagung, die molekulargenetische Diagnostik und das Vorgehen, das sich daran anschließt.
Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender!
Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich willkommen.
Die Veranstaltungen finden Sie auch auf unserem YouTube-Kanal: www.youtube.com/UnimedizinMainz
Vorschau „Faszination Forschung“ Wintersemester 2014/2015:
22.10.2014
Roboterchirurgie
19.11.2014
Atmen am Strohhalm: Asthma und COPD
Asthma: Wege zu einer maßgeschneiderten Therapie
COPD: Wie wird eine chronische Erkrankung erträglich?
Was geht, wenn nichts mehr geht – Lungentransplantation
Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger e. m.,
Vorsitzender der Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.
Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516,
E-Mail: junginger@uni-mainz.de
Pressekontakt: Universitätsmedizin Mainz
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131 17-7428, Fax: 06131 17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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