Herausragende Promovierende sowie Künstlerinnen und Künstler in Gutenberg Academy Fellows Program der Uni Mainz aufgenommen

Förderung von Junior Fellows über Fächergrenzen hinweg - Drei Promovierende aus dem Fachbereich Universitätsmedizin

PRESSEMITTEILUNG DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ (JGU)


Das Gutenberg Academy Fellows Program (GAFP) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat im Rahmen seiner jährlichen Aufnahmeveranstaltung elf neue Junior Fellows begrüßt. Junior Fellows sind herausragende Doktorandinnen und Doktoranden sowie Künstlerinnen und Künstler aller Fachbereiche der JGU, die sich im GAFP über Fächergrenzen hinweg mit Gleichgesinnten und etablierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern austauschen können.

Das GAFP bietet den Junior Fellows ein anregendes intellektuelles Umfeld für ihre weitere Entwicklung, unter anderem durch Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch und zur Vernetzung. Zentraler Aspekt der Förderung ist neben der finanziellen Unterstützung ihrer Promotionsprojekte und der Patenschaft mit einem Senior Fellow des Programms ein Mentoring-Programm mit renommierten Personen aus Wissenschaft, Kunst, Kultur, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Senior Fellows des GAFP sind renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Künstlerinnen und Künstler der JGU. Zudem profitieren die Junior Fellows von der finanziellen Unterstützung des Programms, etwa beim Besuch von Tagungen oder renommierten Laboren. Das GAFP stellt ein wertvolles Forum dar, um eigene Ideen und Projekte vorzustellen und zu diskutieren.


Etwa 650 Studierende werden jährlich an der JGU promoviert

Jedes Jahr werden an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) etwa 650 Studierende promoviert. Die Universität sieht in der Förderung von Early-Career-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern eine zentrale Aufgabe und hat in den vergangenen Jahren ein umfassendes Programm aufgelegt, um ihre Doktorandinnen und Doktoranden gezielt zu unterstützen. Mit dem GAFP verfolgt die JGU seit 20 Jahren ein interdisziplinäres Konzept der Förderung, das sich jährlich an bis zu 25 ausgewählte Doktorandinnen und Doktoranden sowie Künstlerinnen und Künstler richtet.

Namentlich handelt es sich bei den elf neuen Junior Fellows um die Promovierenden Clarissa Krämer (Wirtschaftsinformatik), Joshua Kriesmann (Rechtswissenschaft), Erik Sarrazin (Verhaltensökonomie), Helena Dieterle (Medizin), Ahmed Hassan (Medizin), Freya März (Germanistik), David Eibeck (Geschichte), Lukas Drago Cavar (Physik), Hans Brabec (Toxikologie), Katharina Hermainski (Chemie) und Henrik Schuld (Musik).

Ihnen stehen Senior Fellows als erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität sowie Mentorinnen und Mentoren als Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens zur Seite. Insgesamt konnten seit Gründung des GAFP im Jahr 2006 bereits über 200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Künstlerinnen und Künstler der frühen Karrierephase gefördert werden.

Die Auswahl neuer Junior Fellows erfolgt in einem zweistufigen Verfahren. Zunächst reichen Betreuerinnen oder Betreuer ein Gutachten zur Nominierung ein, das die wissenschaftliche beziehungsweise künstlerische Arbeit der Kandidatin oder des Kandidaten umfassend darstellt. Darauf folgt ein Auswahlgespräch seitens des GAFP. Über die Aufnahme der vorgeschlagenen Kandidatinnen und Kandidaten entscheiden schließlich die aktiven Fellows des GAFP.

Neben der Begrüßung der neuen Fellows hat das GAFP im Rahmen der Festveranstaltung auch die Fellows, deren Mitgliedschaft mittlerweile geendet hat, offiziell verabschiedet. Sie treten dem Kreis der Alumni und Alumnae des GAFP bei.

 

Kontakt:
Elena Joser
Geschäftsführung des Gutenberg Academy Fellows Program (GAFP)
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
55099 Mainz
Tel.: 06131 39-27205
E-Mail

Website GAFP
 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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