Interdisziplinäre Lasertherapie 2005

Universitäts-Hautklinik lädt am 13. April zur Fortbildung ein / Anmeldefrist läuft

Neueste Verfahren in der Laserbehandlung dermatologischer Erkrankungen einschließlich ästhetischer Verfahren stehen im Mittelpunkt der Frühjahrs-Fortbildungsveranstaltung der Universitäts-Hautklinik am 13. April 2005 ab 16.30 Uhr im Hörsaal der Hautklinik (Gebäude 401), Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz. Die Fortbildungsveranstaltung ist mit vier Punkten zertifiziert und wird von der Bezirksärztekammer und des Ärztevereins Mainz unterstützt.


16.30 Uhr
Begrüßung
Prof. Dr. Jürgen Knop

16.35 Uhr

Neuerungen auf dem Gebiet der dermatologischen Lasermedizin
PD Dr. med. Christian Raulin, Laserklinik Karlsruhe

17.20 Uhr

Einsatz verschiedener Lasergeräte in der Universitäts-Hautklinik Mainz
Dr. med. E. Juchems, Universitäts-Hautklinik Mainz

17.35 Uhr

Die endoluminale Lasertherapie der Stammvaricosis
Dr. med. B. Kleis-Fischer, Universitäts-Hautklinik Mainz

17.45 Uhr
Behandlungskonzepte voluminöser vaskulärer Malformationen
Prof. Dr. med. B. Lippert, HNO-Klinik der Universitätsklinik Mainz

18.00 Uhr
Therapieoptionen bei der Behandlung kavernöser Hämangiome
Dr. med. E. Stripf, HNO-Klinik der Universität Mainz

18.15 Uhr
Kaffeepause und Industrieausstellung

18.45 Uhr
Laserchirurgische Op-Indikationen im Kindesalter
Dr. med. C. Scherer, Kinderchirurgie der Universitätsklinik Mainz

19.00 Uhr
MKG-Chirurgie unter Anwendung des Co2-Lasers
PD Dr. Dr. med. U. Wahlmann, Mainz

19.15 Uhr
Der Arzt als Unternehmer – „Erfolgreich in einem sich verändernden Markt“
PRAXIS PARTNER, Dipl. Betriebswirt U. Zoske

19.30 Uhr
Diskussion mit anschließendem Imbiss und Industrieausstellung


Weitere Informationen und Anmeldung:
Dagmar Benner, Hautklinik, Tel. 06131/17-5469, benner@hautklinik.klinik.uni-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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