Internationaler Erfahrungsaustausch

Rund 350 Teilnehmer aus 17 Nationen werden beim internationalen Kongress der European Urogynaecological Association in Mainz erwartet

Am 27. und 28. April findet der 3. Internationale Kongress der European Urogynaecological Association (EUGA) im neu gestalteten Congress Centrum Mainz statt. Die Veranstaltung rund um das breite Spektrum der Urogynäkologie mit rund 350 Teilnehmern aus 17 Nationen wird organisiert durch den Präsidenten der EUGA und Leiter der Klinik und Poliklinik für Geburtshilfe und Frauenkrankheiten des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Heinz Kölbl. Die Urogynäkologie beschäftigt sich mit Erkrankungen der unteren Harnwege und des Beckenbodens bei Frauen – dazu zählen beispielsweise verschiedene Formen der Inkontinenz. Das wissenschaftliche Programm des Kongresses behandelt aktuelle Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei dieser und weiteren urogynäkologischen Erkrankungen. Minimal-invasive Behandlungsmethoden, neue Therapiekonzepte, verschiedene operative Techniken, kosmetische Rekonstruktionen des Genitalbereiches und die Entwicklung neuer Standards sind nur einige Themenbereiche. Internationale Spezialisten werden zu aktuellen und kontroversen Themen Vorträge halten und im Anschluss daran gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren. Ebenfalls haben die Teilnehmer die Möglichkeit mit „Hands on“-Kursen in verschiedenen Workshops und Video-Sessions ihr Wissen zu erweitern. Begleitet wird das Programm von einer umfassenden Ausstellung zum Themengebiet. „Ziel der Veranstaltung ist der internationale Erfahrungsaustausch und die Anregung einer kritischen Diskussion mit der Entwicklung neuer qualitätsgesicherter Lösungsansätze und Perspektiven auf dem Gebiet der Urogynäkologie“, so der Organisator der Veranstaltung Prof. Heinz Kölbl. Ausführliches Programm: www-klinik.uni-mainz.de/Frauen/files/2007/Final%20EUGA%20Programm%20web.pdf

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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