Josef Arendes zum Bundesvorsitzenden des Verbands Hochschule und Wissenschaft gewählt
Professor für Physiologische Chemie für die nächsten 4 Jahre im Amt
Die Vertreterversammlung, das höchste Gremium des vhw-Bund, wählte turnusgemäß für die nächsten vier Jahre seinen Geschäftsführenden Bundesvorstand neu. Neuer Vorsitzender wurde Prof. Dr. Josef Arendes. Er lehrt und forscht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ist dort am Institut für Physiologische Chemie der Universitätsmedizin tätig. Der Verband Hochschule und Wissenschaft (vhw) ist die Berufs- und Standesvertretung aller im Wissenschaftsbereich tätigen Kolleginnen und Kollegen. Als einziger Hochschulverband umfasst er alle Hochschularten und steht allen Hochschulbediensteten offen. Er vertritt die Professoren und Professorinnen an Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Kunsthochschulen ebenso wie die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle anderen an Hochschulen und außeruniversitären wissenschaftlichen Einrichtungen Tätigen. Der vhw ist eine von 26 Bundesfachgewerkschaften, in denen Beamte und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst und auf kommunaler und Länderebene in Bundesorganisationen organisiert sind. All ihre über 1,2 Millionen Mitglieder sind im Deutschen Beamtenbund (dbb und tarifunion) zusammengeschlossen.
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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