Kinderradiologie in neuem Gewand

Neue Räume vorgestellt

Die Sektion Kinderradiologie der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie hat ihre neu gestalteten und renovierten Räume bezogen. Aus diesem Anlass veranstaltete die Klinik am heutigen Freitag einen „Kinderradiologischen Nachmittag“. Hier bot sich den Gästen die Gelegenheit, die neuen Räume zu besichtigen und Einblicke in die verschiedenen bildgebenden Verfahren der pädiatrischen Radiologie zu erhalten. Neben dem konventionellen Röntgen, der Durchleuchtung und der Sonografie umfasst das Leistungsspektrum der Sektion auch die modernen Schnittbildverfahren der Computertomographie und Magnetresonanztomographie - eine Besonderheit in der deutschen Kliniklandschaft. Nach sechsmonatiger Umbauphase kann die Abteilung nun ihre Leistungen in der Krankenversorgung und bildgebenden Diagnostik von Kindern und Jugendlichen in modernen und hellen Räumlichkeiten anbieten. Darin haben sowohl ein neues Hightec-Ultraschallgerät als auch moderne Technik für Röntgenaufnahmen und Durchleuchtung Einzug gehalten. Die neu eingerichteten Computerarbeitsplätze ermöglichen eine detaillierte und zeitnahe Befundung sämtlicher bildgebenden Verfahren. Der Lehre sowie der Aus- und Weiterbildung kommen der neu eingerichtete und mit moderner Präsentationstechnik ausgestattete Demonstrationsraum sowie die Minibibliothek zugute. Auch die Leitstelle wurde brandschutzgerecht umgebaut. Für die jungen Patienten und ihre Angehörige gibt es zudem nun eine eigene Wartezone. „Wir freuen uns, dass es gelungen ist, den Räumen einen ‚Wohlfühlcharakter’ zu verleihen und gleichzeitig die Arbeitsabläufe zu optimieren“, sagt Univ.-Prof. Dr. Gundula Staatz, Leiterin der Sektion Kinderradiologie der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. „Unser Zentrum ist eines der wenigen in Deutschland mit eigener Universitäts-Professur für Kinderradiologie“, ergänzt Klinikdirektor Univ.-Prof. Dr. Christoph Düber. „Frau Prof. Staatz verfügt über die volle Weiterbildungsbefugnis für den Schwerpunkt Kinderradiologie. Dies unterstreicht das Leistungspotential dieser Sektion.“ Norbert Finke, Kaufmännischer Vorstand der Universitätsmedizin ist von dem Ergebnis der Investitionen ebenfalls begeistert: „Mit den hier investierten 150.000 Euro können wir die Behandlung unserer jungen Patientinnen und Patienten weiter verbessern. Gleichzeitig stärken wir mit dieser Investition unser Profil.“ Mit der Einweihung der Sektion Kinderradiologie ist die fast zweijährige Umstrukturierungsphase der Kinderradiologie abgeschlossen. Für Univ.-Prof. Dr. Guido Adler, Medizinischer Vorstand und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Mainz ist damit „ein weiterer Baustein in der kontinuierlichen Fortentwicklung der Universitätsmedizin erreicht.“

Pressekontakt:
Barbara Reinke, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131/17-7428, Fax: 06131/17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de  
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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