Manuela Schwesig hat heute die Universitätsmedizin Mainz besucht
Die Universitätsmedizin Mainz hat der Bundesfamilienministerin die Kinderkrippe UNImediminis vorgestellt, die Beschäftigte der Universitätsmedizin Mainz dabei unterstützt, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren
Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat heute der Universitätsmedizin Mainz einen Besuch abgestattet. Dabei wurde sie von den rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Doris Ahnen und Johannes Klomann begleitet. Der Vorstand der Universitätsmedizin präsentierte der Bundesfamilienministerin im Rahmen ihres Besuchs die Kinderkrippe UNImediminis. Um seine Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf bestmöglich zu unterstützen, ist es dem Vorstand der Universitätsmedizin Mainz ein zentrales Anliegen, optimale Rahmenbedingungen am Standort für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorzuhalten.
Bildunterzeile: Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (2. v.l.) bei ihrem Besuch der UNImediminis im Gespräch mit der Leiterin der UNImediminis Larissa Hofmann (1. v.l.), MdL Johannes Klomann (3. v.l.), MdL Doris Ahnen (4. v.l.) und der Vorstandsvorsitzenden und Medizinischer Vorstand Prof. Dr. Babette Simon (5. v.l.).
Pressekontakt
Oliver Kreft, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7424, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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