Marcus Schmidt erhält „Schmidt-Matthiesen-Preis“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Auszeichnung für hervorragende Forschungen auf dem Gebiet der gynäkologischen Onkologie geht an die Universitäts-Frauenklinik Mainz

Dr. Marcus Schmidt, Oberarzt an der Universitäts-Frauenklinik Mainz, hat den diesjährigen „Schmidt-Matthiesen-Preis“ der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe erhalten. Der Forschungspreis wird alle zwei Jahre vergeben. Verliehen wurde er im September im Rahmen des 57. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Hamburg.
Marcus Schmidt erhält den Preis für herausragende Forschungen auf dem Gebiet der gynäkologischen Onkologie: So konnte er kürzlich zeigen, dass ein bestimmtes Molekül – das so genannte epitheliale Zelladhäsionsmolekül – eine Bedeutung für die Prognose von Brustkrebspatientinnen hat. Es ist daher auch interessant als Angriffspunkt für eine zielgerichtete, antikörperbasierte Immuntherapie. Gemeinsam mit Forschungskollegen konnte Marcus Schmidt diese Ergebnisse zur prognostischen Bedeutung des epithelialen Zelladhäsionsmoleküls kürzlich in der Fachzeitschrift „Clinical Cancer Research“ veröffentlichen.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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