Neue Trends in der Nuklearmedizin

Jahrestagung der Mittelrheinischen Gesellschaft für Nuklearmedizin am 12. September 2009 in Mainz

Die Mittelrheinische Gesellschaft für Nuklearmedizin veranstaltet am 12. September 2009 ihre Jahrestagung in Mainz. Diese wird von dem Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mainz, Prof. Dr. Mathias Schreckenberger, organisiert und ist die wichtigste Regionaltagung der Nuklearmediziner aus den Bundesländern Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Zu dem Treffen werden rund 120 Teilnehmer erwartet. Unter dem Tagungsmotto „PET/CT und Neue Therapien“ liegen die Schwerpunkte auf der expandierenden onkologischen PET/CT-Diagnostik. Darüber hinaus beschäftigen sich die niedergelassenen und klinischen Nuklearmediziner mit den neuen Möglichkeiten der Radionuklidtherapie bei Lebertumoren und -metastasen (SIRT) sowie bei Hirntumoren. Auch wird die Bedeutung des rekombinanten humanen TSH, eines gentechnisch hergestellten Hormons der Hirnanhangdrüse, in der Diagnostik und Therapie des Schilddrüsenkarzinoms unter medizinischen und ökonomischen Aspekten erörtert. Die Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, das im Oktober 2008 eröffnete PET/CT-Zentrum der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zu besichtigen. 

Kontakt
Univ.-Prof. Dr. med. Mathias Schreckenberger
Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstr. 1, 55101 Mainz
Telefon 06131  17-2109
E-Mail: schreckenberger@nuklear.klinikuni-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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