Neues und Bewährtes in der Inneren Medizin

I. Medizinische Klinik lädt Ärzte zur Fortbildung ein

Die I. Medizinische Klinik und Poliklinik des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz lädt am kommenden Samstag, den 10. Februar 2007, von 09.00 bis 15.00 Uhr Hausärzte und Internisten zur Fortbildung in den Hörsaal Innere Medizin (Uniklinik, Gebäude 205, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz) ein. Neben einer Vorstellung der Klinik unter der Überschrift „Schnittstelle Krankenhaus – I. Medizinische Klinik als Partner“ halten Experten der Klinik Vorträge zu den Themen „Im Netzwerk der Botenstoffe: Moderne Therapie chronischer Erkrankungen“ und „Alltagssorgen in der Praxis – Rationale Diagnostik und effektive Therapie“. Des Weiteren werden neue Einblicke in den Bereich der Endoskopie, Tumore des unteren und oberen Gastrointestinal-Trakts und der Palliativmedizin gegeben. „Wir möchten mit unserer Veranstaltung insbesondere niedergelassene Kollegen erreichen. Eine Behandlung ‚aus einem Guss’ setzt gerade bei Patienten mit chronischen Erkrankungen voraus, dass niedergelassene und in der Klinik tätige Ärzte eng zusammenarbeiten. Neue Behandlungskonzepte müssen erläutert und gemeinsam mit Bewährtem aufeinander abgestimmt werden. Hierzu wollen wir einen Beitrag leisten“, erklärt der Organisator der Veranstaltung PD Dr. Marcus Schuchmann, Oberarzt an der I. Medizinischen Klinik. Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird mit 6 Fortbildungspunkten zertifiziert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Programm der Veranstaltung ist zu finden unter: Programm zum Download (PDF 99,8 KB)

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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