Professor Vahl nimmt Herausforderung an
Deutsche Gesellschaft für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (DGHTG) wählt Mainzer Professor in den Vorstand
Die Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (DGHTG) haben auf ihrer diesjährigen Jahrestagung Ende Februar in Hamburg den Direktor der Klinik für Herz-, Thorax und Gefäßchirurgie des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, in den Vorstand gewählt.
In der Evaluation und Weiterentwicklung minimal invasiver Techniken in der Herzchirurgie, in der weiteren Verbreitung gefäßchirurgischer Eingriffe, die Amputationen verhindern können, und in der Nachwuchsförderung sieht Prof. Vahl derzeit die größten aktuellen Herausforderungen seines Fachgebietes: „Diese Herausforderungen werde ich in meiner Zeit als Vorstand gerne angehen.“
Als wissenschaftliche Fachgesellschaft vertritt die DGHTG etwa 800 Chirurgen der genannten Fachgebiete in Deutschland. Sie hat sich die Qualitätssicherung, die Nachwuchsförderung und die Krankenversorgung ebenso zur Aufgabe gemacht wie die sorgfältige wissenschaftliche und klinische Weiterentwicklung des Fachgebietes. Bereits bei der Jahrestagung im vorangegangenen Jahr hatte die Mainzer Klinik durch eine life aus Mainz nach Hamburg übertragene minimal invasive Herzoperationen ohne Herz-Lungen-Maschine auf sich aufmerksam gemacht.
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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