Rheuma-Bustour 2026 startet am 18. Mai in Mainz

Rheuma kann jeden treffen – Schnell erkennen, gezielt handeln!

Um die rheumatologische Versorgung in Deutschland zu verbessern und die bundesweite Kampagne „#rhmtlgy“ zu unterstützen, findet vom Montag, 18. Mai bis Freitag, 22. Mai die Rheuma-Bustour 2026 statt. Sie startet in Mainz und geht dann weiter in Pirmasens, Wittlich, Rhens und schließlich Bad Marienberg. Neben Information und Beratung durch Expert:innen, bietet die Rheuma-Bustour auch die Möglichkeit Rheuma-Schnelltests durchzuführen.

In Deutschland sind etwa neun Millionen Menschen von einer rheumatischen Erkrankung betroffen – sowohl ältere Menschen als auch junge Erwachsene und Kinder. Die Symptome reichen von chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bis hin zu schwerwiegenden Entzündungen innerer Organe. Weil Rheuma so viele Gesichter hat, ist die Erkrankung oft schwer zu erkennen. Die Chancen, die Lebensqualität von Betroffenen bestmöglich zu erhalten und bleibende Schäden und Beeinträchtigungen zu verhindern, steigen, wenn rheumatische Erkrankungen früh erkannt und therapiert werden.

Unter der Schirmherrschaft der Universitätsmedizin Mainz werden in diesem Jahr die Landesarbeitsgemeinschaft Rheumatologie (ARRP) zusammen mit dem Schwerpunkt Rheumatologie der Universitätsmedizin Mainz, dem Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz sowie dem Landesverband der Deutschen Rheuma Liga und dem DVMB an fünf Stationen über rheumatologische Erkrankungen informieren und beraten.


Stationen der Rheuma-Bustour 2026:

18. Mai 2026, 10.00–15.30 Uhr, Mainz, Staatstheater/Gutenbergplatz

19. Mai 2026, 10.00–15.30 Uhr, Pirmasens, Schloßplatz

20. Mai 2026, 10.00–15.30 Uhr, Wittlich, Ottensteinplatz

21. Mai 2026, 10.00–15.30 Uhr, Rhens, Mainzerstr. 75 (EKZ)

22. Mai 2026, 10.00–15.30 Uhr, Bad Marienberg, Marktplatz

 

Weitere Informationen: Rheuma-Bustour 2026 - Rheuma-VOR

 

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarting,
Leiter des Schwerpunktes Rheumatologie und klinische Immunologie,
I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz,
E-Mail

Pressekontakt Universitätsmedizin Mainz:
Barbara Reinke,
Stabsstelle Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, 
E-Mail

 

 

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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