Sorgen um eine Hautkrebserkrankung nehmen zu

Informationstag der Hautklinik Mainz am 31. August 2013

Wie schütze ich mich vor Hautkrebs? Welche Berufsgruppen sind von Hautkrebs besonders betroffen? Am Samstag, dem 31. August 2013, lädt die Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz von 11 bis 15 Uhr Patienten, Angehörige, Ärzte und alle Interessierten zu einem „Informationstag“ ein. Neben dem Programmschwerpunkt „Hautkrebs“ geben die Mainzer Mediziner in Kurzvorträgen ebenso Antwort auf Fragen wie: Neurodermitis – Wie lerne ich mit der Krankheit umzugehen? Welche modernen Therapien gibt es bei der Schuppenflechte? Was kann ich vorbeugend für meine Haut tun? Der Informationstag (PDF 4,7 MB)findet am Samstag, 31. August 2013 von 11 bis 15 Uhr, im Hörsaal der Hautklinik (Gebäude 401 H, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz) der Universitätsmedizin Mainz statt. Der Eintritt ist frei. Die Haut kann eine Fülle verschiedener Krankheiten entwickeln. Hautkrankheiten sind daher häufig und für die Betroffenen meist sehr belastend. Laut einer aktuellen FORSA-Umfrage der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) unter der deutschen Bevölkerung wächst die Sorge um eine Hautkrebserkrankung. Gleichzeitig steigt die Akzeptanz des Hautkrebs-Screenings bei den Bürgern. Wie in vielen Bereichen des Lebens kann gesichertes Wissen hilfreich sein, um auch mit chronischen Krankheiten besser zu Recht zu kommen. Mit ihrem Informationstag möchte die Hautklinik Mainz dazu beitragen. Die Mainzer Hautklinik ist die einzige universitäre Hautklinik des Landes Rheinland-Pfalz und eine der größten Hautkliniken des Rhein-Main-Gebiets. Am Informationstag der Hautklinik der Universitätsmedizin Mainz geben Informationsstände und Mitmachaktionen einen Überblick über die Betreuung und Therapie in der Hautklinik sowie die Arbeit von Selbsthilfeorganisationen. Im Fokus der Informationsveranstaltung stehen zwei der häufigen Krankheitsbilder: Neurodermitis und Psoriasis. Zudem klären die Referenten die Veranstaltungsbesucher darüber auf, wie sich Menschen, die ihren Beruf im Freien ausüben, wirksam vor der Sonne schützen können und sie stellen Möglichkeiten zur Vorbeugung durch optimale Hautpflege vor. Darüber hinaus wird im Rahmen der Informationsveranstaltung darauf hingewiesen, dass ein berufsbedingter Lichtschaden sogar als Berufskrankheit anerkannt werden kann. Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich zu den Vorträgen eingeladen! Gerne bieten wir Ihnen Interviews mit einzelnen Referenten auch im Vorfeld der Veranstaltung an. Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis! Weitere Informationen:
Elvira Lennartz, Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz,
Telefon: 06131-17-7154, Fax 06131-173468
E-Mail: elvira.lennartz@unimedizin-mainz.de Pressekontakt
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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