Treffen des internationalen EPHAR-Leitungsgremiums in Mainz
Am heutigen Montag treffen sich die 9 Mitglieder des Leitungsgremiums der „Federation of European Pharmacological Societies“ (EPHAR), der Dachorganisation europäischer Pharmakologenverbände, unter Vorsitz des EPHAR-Präsidenten und Direktor des Instituts für Pharmakologie an der Universitätsmedizin, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann, in Mainz.
Im Mittelpunkt dieses Treffens stehen die Vorbereitungen für den „6th European Congress of Pharmacology – EPHAR 2012“, der vom 17. bis 20. Juli 2012 in Granada, Spanien, stattfinden wird. Dieser alle vier Jahre ausgerichtete Kongress ist eine wichtige europäische Veranstaltung im Bereich Life Science.
Die EPHAR, der Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann bis 2012 vorsteht, wurde 1990 in Amsterdam gegründet und ist die Dachorganisation von 26 europäischen pharmakologischen Gesellschaften, die über 10.000 Wissenschaftler vertreten. Die Arbeitsschwerpunkte des Verbands liegen in der Weiterentwicklung von Forschung und Lehre im Fach Pharmakologie sowie verwandter Wissenschaften. Auch setzt sich EPHAR für die Förderung der europaweiten Zusammenarbeit zwischen nationalen und regionalen pharmakologischen Gesellschaften ein.
Weitere Informationen
www.ephar.org/home.html, www.ephar2012.org
Pressekontakt
Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse, Universitätsmedizin Mainz, Telefon: 06131 17-7424, Fax: 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 50 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de.
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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