Universitätsmedizin Mainz leistet attestierte Spitzenmedizin

Mainzer HTG bei Bauchaortenaneurysma-OPs unter den Top five

Die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie (HTG) der Universitätsmedizin Mainz nimmt bundesweit einen Spitzenplatz bei der Behandlung des Bauchaortenaneurysmas (Erweiterung der Bauchschlagader) ein. Dies belegen aktuelle Auswertungen der Kommission Qualitätsmanagement Gefäßmedizin von Bauchaortenaneurysma-bedingten Operationen des Jahres 2012. Die Mainzer Gefäßchirurgie überzeugte die Kommission sowohl durch exzellente Therapieergebnisse, als auch durch eine hohe Anzahl behandelter Patienten. Von den bundesweit mehr als 250 gefäßchirurgischen Kliniken haben 82 an dieser freiwilligen externen Qualitätskontrolle der Kommission Qualitätsmanagement Gefäßmedizin teilgenommen und ihre Daten für die „Auswertungen des Qualitätsmanagement Bauchaortenaneurysma 2012“ zur Verfügung gestellt. Einen hoch erfreulichen ersten Platz in den Auswertungen der Kommission Qualitätsmanagement Gefäßmedizin hat die Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin Mainz bei den offenen Operationen der Hauptschlagader im Bauch erreicht. „Patientensicherheit ist unmittelbar mit Qualitätssicherung verbunden. Ich bin daher sehr stolz auf mein Team und bewerte diese Platzierung als sensationell“, so Univ.-Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl, Direktor der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin Mainz. Bei den mit Stentprothesen versorgten Patienten – einer Hochrisikogruppe – kam die Mainzer HTG auf Platz sechs in der Gesamtwertung. „Die Sterblichkeit bei dieser Patientengruppe betrug bei uns geringe rund zwei Prozent“, berichtet PD Dr. Bernhard Dorweiler, verantwortlicher Leiter der Sektion Gefäßchirurgie. „Unserem Aortenteam ist es durch intensive Forschungsarbeiten bereits mehrfach gelungen die Therapieoptionen für komplexe Aortenerkrankungen durch innovative Behandlungskonzepte erfolgreich zu erweitern“, freut sich Prof. Vahl. Und ergänzt: „An diese Erfolge wollen wir auch zukünftig anknüpfen.“ Die Mainzer HTG gehört zu den ganz wenigen dreifach-zertifizierten universitären Gefäßzentren Deutschlands, in denen ein chirurgisches Team die Krankheiten der kompletten Hauptschlagader operiert, also inklusive Brust- und Bauchschlagader. Dabei können alle operativen und minimal invasiven Methoden, die heute zur Verfügung stehen, zum Einsatz kommen. Für jeden Patienten wählt das Gefäßteam um Prof. Vahl und PD Dr. Dorweiler nach einer detaillierten Besprechung des Patienten das individuell beste OP-Verfahren aus. Kontakt
Univ.-Prof. Dr. Christian-Friedrich Vahl,
Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Telefon 06131  17-3208,
E-Mail: christian.vahl@unimedizin-mainz.de PD Dr. Bernhard Dorweiler
Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie
Telefon 06131  17-2735,
E-Mail: bernhard.dorweiler@unimedizin-mainz.de Pressekontakt
Barbara Reinke, 
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, 
Telefon 06131  17-7428, Fax 06131  17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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