Wissenschaftsausschuss des Landes tagt erstmals in der Universitätsmedizin Mainz
20. Sitzung findet in unmittelbarer Nähe zu Forschungslaboren statt
Der Ausschuss für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur kam für seine heutige 20. Sitzung nicht im Landtag, sondern erstmals in der Universitätsmedizin Mainz zusammen. In dem nicht öffentlichen Teil der Sitzung begrüßten die Vorstandsmitglieder der Universitätsmedizin Mainz die Sitzungsteilnehmer und informierten diese über die aktuelle Lage der Hochschulmedizin im Allgemeinen sowie über die konkrete Situation der Universitätsmedizin Mainz im Besonderen. Anschließend war die Sitzung wie üblich öffentlich.
„Die Universitätsmedizin Mainz ist eine zentrale Säule des Wissenschaftsstandortes Mainz. Wir betreiben Forschung auf hohem Niveau und mit einer Vielzahl von internationalen Spitzenkräften. Wir freuen uns daher, die Mitglieder des Wissenschaftsausschusses bei uns und damit am Ort des Geschehens begrüßen zu dürfen. Diese auswärtige Sitzung symbolisiert den so wichtigen Schulterschluss zwischen Politik und Praxis“, betonte der Medizinische Vorstand und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, in seiner Rede.
Pressekontakt
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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