Zertifikat „Transparente Klinik“ für Hautklinik
Therapieangebot im onkologischen Bereich vergleichbar
Die Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz wurde heute mit dem Qualitäts-Gütesiegel „Transparente Klinik“ ausgezeichnet. Roger Kappel-Götz vom medführer-Fachverlag überreichte heute die Urkunde in einer kleinen Feier an den Direktor der Hautklinik Prof. Dr. Stephan Grabbe. Das Qualitätssiegel bescheinigt der Klinik einen offensiven Umgang mit ihren Leistungsdaten, wie beispielsweise Art und Häufigkeit der Tumordiagnosen. Auf zwei Doppelseiten im neuen „Deutschen Krebsführer“ des medführer-Fachverlags präsentiert sich die Hautklinik mit diesen Zahlen und dokumentiert ausführlich Leistungsschwerpunkte und Therapieangebot. Nur Kliniken und leitende Ärzte, die sich aktiv ihre Leistungszahlen und Leistungsschwerpunkten offenlegen und somit ihren Beitrag zu mehr Transparenz auf dem Gesundheitsmarkt leisten, erhalten dieses Siegel.
In Deutschland gibt es rund 7,5 Millionen Menschen, die an Krebs erkrankt sind. Diese haben ein gesteigertes Informationsinteresse an der Arbeit qualifizierter Krebskliniken und -therapeuten im deutschsprachigen Raum. Der vom medführer-Fachverlag herausgegebene „Deutsche Krebsführer“ informiert über onkologisch tätige Kliniken und Abteilungen und ist natürlich auch im Internet einsehbar. Mit dem Qualitäts-Gütesiegel „Transparente Klinik“ soll den Bedürfnissen des informierten Patienten nachgekommen werden, der selbst urteilt, welche Klinik seiner Erkrankung und den eigenen Bedürfnissen entspricht. Die Leistungsdaten der Häuser und ihr Therapieangebot sind absolut vergleichbar dargestellt, so dass der Patient mit seinem Arzt präzise entscheiden kann. Darüber hinaus unterstützt der medführer-Fachverlag mit dem Qualitäts-Gütesiegel das Engagement von Gesundheitspolitik, Patienten- und Verbraucherverbänden sowie der medizinischen Fachgesellschaften, mehr Transparenz auf dem deutschen Gesundheitsmarkt zu erreichen. Nur Kliniken und leitende Ärzte, die sich aktiv mit der Angabe von Leistungszahlen und Leistungsschwerpunkten der Öffentlichkeit stellen, und somit ihren Beitrag zu mehr Transparenz auf dem Gesundheitsmarkt leisten, erhalten dieses Siegel.
Für Prof. Dr. Stephan Grabbe, Direktor der Hautklinik und Poliklinik, ist es wichtig, auf der Internet-Plattform des medführer-Fachverlag sowie der Online-Ausgabe des „Deutsche Krebsführer“ als vergleichbare Klinik zu erscheinen. „Patienten nutzen heutzutage zur Selbstdiagnose Internet und Medien. Gerade in Lebenskrisen ist es wichtig, auf objektive und verlässliche Informationen zurückgreifen zu können. Daher sind vergleichende Daten unverzichtbar, denn im Internet gibt es eine Fülle von Foren, die eher verwirren als aufklären. Auf den Internetseiten des „Deutschen Krebsführer“ sind die Fakten und Behandlungsschwerpunkte dargestellt und die Daten sind vergleichbar erfasst“, erklärt Grabbe und unterstreicht damit die Bedeutung des Qualitätssiegels für Patienten, Angehörige und medizinisches Fachpersonal.
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- Pressemitteilung (PDF 44,4 KB)
Univ.-Prof. Dr. med. Stephan Grabbe
Hautklinik und Polikinik
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Telefon 06131 17-7112, Fax 06131 17-3470
E-Mail: stephan.grabbe@ukmainz.de
Internet: http://www.hautklinik.klinik.uni-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 50 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtung der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.klinik.uni-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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