Pressetermin

Zukunftscluster curATime: Startschuss für die zweite Umsetzungsphase

Auftaktveranstaltung mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch

Das gemeinsam von der TRON gGmbH, der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelte Zukunftscluster curATime – Cluster für Atherothrombose und Individualisierte Medizin hat sich in den letzten drei Jahren zu einem herausragenden Innovationsnetzwerk der Rhein-Main-Pfalz-Region etabliert. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert curATime im Rahmen der Initiative „Clusters4Future“ jetzt für weitere drei Jahre mit insgesamt 15 Millionen Euro. curATime verbindet erfolgreich Forschung, Klinik und Industrie, um die Gesundheitsversorgung von morgen aktiv mitzugestalten. Die Mission des Zukunftsclusters: Innovative Lösungen für die Prävention und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen zu entwickeln – mit dem Ziel, die Lebensqualität von Millionen Patient:innen nachhaltig zu verbessern.

Mit einem Kick-off-Event am 8. September 2026 am DFKI in Kaiserslautern startet curATime in die Umsetzungsphase der zweiten Förderperiode und setzt damit einen neuen Schwerpunkt von der Grundlagenforschung hin zur Umsetzung innerhalb der Forschungsprojekte. An der Veranstaltung nimmt unter anderem der rheinland-pfälzische Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit Clemens Hoch teil, um die neue Umsetzungsphase zu feiern und die neuen Akteur:innen kennenzulernen.

Als Vertreter:innen der Medien sind Sie herzlich eingeladen zum

„curATime Kick-off 2026“
am Dienstag, 8. September 2026, von 12:00 bis 18:00 Uhr
im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI),
Trippstadter Str. 122, 67663 Kaiserslautern

 

Im Rahmen der Veranstaltung stellen die Partner:innen des Zukunftsclusters ihre aktuellen Aktivitäten, zukünftigen Vorhaben und Innovationsschwerpunkte vor. Im Mittelpunkt stehen neue Kooperationen, innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie die weitere Stärkung des Transfer-Ökosystems für datengetriebene und KI-gestützte Gesundheitsinnovationen.  Eine Paneldiskussion beleuchtet die aktuellen Herausforderungen für das Cluster und gibt einen Ausblick auf die nächsten Schritte. Für Interviews und Hintergrundgespräche stehen Gesprächspartner:innen aus den beteiligten Forschungsinstitutionen, Kliniken und Unternehmen zur Verfügung. Zudem besteht Gelegenheit für Pressefotos und persönliche Gespräche mit den Projektverantwortlichen.


Wir freuen uns, Sie als Medienvertreter:innen begrüßen zu dürfen.

Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung und ggf. Interviewwünsche bis zum 04. September 2026 per E-Mail an: info@curatime.org

 

Weitere Informationen zu curATime: www.curatime.org

Agenda curATime Kick-off 2026 (PDF 219,0 KB)


Bei Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Moritz Muhl, Cluster- & Liaisonmanager, TRON gGmbH,
Telefon 06131 2161-505, E-Mail

Veronika Wagner, Unternehmenskommunikation, Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-8391, E-Mail

Christian Heyer, Leiter Unternehmenskommunikation, DFKI Kaiserslautern,
Telefon 0631 20575-1710, E-Mail



Über die TRON gGmbH
Die TRON gGmbH (Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gGmbH) ist ein international anerkanntes Institut für translationale Forschung mit Sitz in Mainz, das neue Diagnostika und Wirkstoffe zur immuntherapeutischen Behandlung von Krebs, Infektionskrankheiten, kardiovaskulären Erkrankungen und anderen schweren Erkrankungen mit hohem medizinischem Bedarf entwickelt. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Genomik und Immunologie zur Entwicklung neuartiger Plattformen für personalisierte Therapiekonzepte und der Identifizierung und Validierung aussagekräftiger Biomarker. Dem Translationskonzept folgend werden innerhalb der TRON gGmbH innovativen Ideen aus der Grundlagenforschung schnell und effizient die Wege in die klinische Anwendung geebnet. In Zusammenarbeit mit akademischen Partnern und der Industrie steht TRON an der Spitze der innovativen Wirkstoffentwicklung. Weitere Informationen unter www.tron-mainz.de.


Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend in 11 Departments zusammenarbeiten und jährlich rund 395.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 600 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. 
 

Über das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private-Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, ein Projektbüro in Berlin, ein Labor in Niedersachsen und Außenstellen in Lübeck und Trier. Das DFKI verbindet wissenschaftliche Spitzenleistung und wirtschaftsnahe Wertschöpfung mit gesellschaftlicher Wertschätzung. Das DFKI forscht seit über 30 Jahren an KI für den Menschen und orientiert sich an gesellschaftlicher Relevanz und wissenschaftlicher Exzellenz in den entscheidenden zukunftsorientierten Forschungs- und Anwendungsgebieten der Künstlichen Intelligenz. In der internationalen Wissenschaftswelt zählt das DFKI zu den wichtigsten „Centers of Excellence“. Aktuell forschen ca. 1.250 Mitarbeitende aus über 65 Nationen an innovativen Software-Lösungen. Das Finanzvolumen lag 2020 bei 64,6 Millionen Euro.

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Stabsstelle Unternehmenskommunikation
Fax 06131 17-47 7424
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