Visual Universitätsmedizin Mainz

Aktuelle Mitteilungen

Hier informieren wir Sie über aktuelle Ereignisse und Entwicklungen unserer Kinderchirurgie.

Ein zweites Mal laufen lernen

Sofiia aus der Ukraine lernt zum zweiten Mal das Laufen.

Im April wurde Sofiia auf dem Heimweg von der Schule von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt.

Sofiia befindet sich derzeit in unserer stationären Behandlung und wurde vergangene Woche operiert.

Den ganzen Artikel vom 27.09.2017 finden Sie im Online-Beitrag der Allgemeinen Zeitung Mainz. 

Beitrag der Kinderchirurgie im Newsletter des FoSS

Im Newsletter des

Forschungszentrums für den Schulsport und den Sport von Kindern und Jugendlichen (FoSS)

erschien der folgende Beitrag auf Seite 3 von Frau Dr. Tatjana König aus unserem Team der Kinderchirurgie im Bereich der anwendungsorientierten Forschung mit dem Titel "Differenzierte Sportbefreiung als Chance".

Vorschau:

(Pdf , 59.8 KB)

Zertifizierung der Kinderchirurgie bei der UEMS - Pressemitteilung

Die Klinik und Poliklinik für KINDERchirurgie der Universitätsmedizin Mainz ist als Ausbildungszentrum für Kinderchirurgie bei der UEMS (Union Européenne des médecins spécialistes, Europäische Vereinigung der ärztlichen Fachdisziplinen) zertifiziert. Weltweit gibt es bislang nur 29 solcher zertifizierter Ausbildungszentren, davon nur 4 in Deutschland.

Höchste Maßstäbe bei der Ausbildung von Kinderchirurgen

Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz zum Aus- und Weiterbildungszentrum der Europäischen Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) ernannt. Es ist ein Unterschied, ob man ein Kind oder einen Erwachsenen operiert. Aufgrund der speziellen anatomischen Begebenheiten bei Kindern müssen Kinderchirurgen über spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten verfügen. Vor diesem Hintergrund kommt der Ausbildung von Kinderchirurgen eine hohe Bedeutung zu. Die Europäische Union der medizinischen Fachdisziplinen (UEMS) hat jetzt die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz als offizielles UEMS-Aus- und Weiterbildungszentrum zertifiziert. Damit bildet die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie die kommende Generation der Kinderchirurgen nach den strengen Qualitätskriterien der UEMS auf international höchstem Niveau aus. Darüber hinaus berechtigt die Zertifizierung durch die UEMS die Europäische Facharztprüfung abzuhalten.

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung.

PAAFIS 2017 - 3rd international Pediatric, Adolescent and Adult Foregut Interdisciplinary Symposium


Nach 2 erfolgreichen Veranstaltungen in Mainz (2015) und in New York City (2016) wird

PAAFIS 2017 (Pediatric, Adolescent, Adult Foregut Interdisciplinary Symposium)

dieses Jahr vom 12.05.2017 - 14.05.2017 wieder in Mainz ausgerichtet werden und zwar zusammen mit der Jahrestagung von KEKS e.V

PAAFIS ist ein interdisziplinäres Forum, welches Chirurgen, Gastroenterologen, Kinderärzte, Therapeuten sowie Patienten und Pflegepersonal  zusammenbringt und als Plattform für eine umfassende Betreuung in allen Aspekten des menschlichen Darms dient. Eine ausgezeichnete Auswahl an weltbekannten Spezialisten werden im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung u.a. zu den Themen:

  • Dysphagie und Motilität nach Ösophaguschirurgie
  • Ösophageale Verlängerungsprozeduren
  • GÖR-Rezidiv nach Fundoplikatio
  • Hiatushernie
  • Pulmonale Anomalien
  • Biliäre Anomalien

referieren und mit den Teilnehmern diskutieren.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer PAAFIS Webseite.

Die Veranstaltung ist für ärztliche Teilnehmer durch die Akademie für Ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz mit 12 Punkten zertifiziert.

PAAFIS 2017 kann über die folgende Adresse im Livestream verfolgt werden:

https://www.facebook.com/KinderchirurgieMainz/app/142371818162/

Anastasiia kehrt zurück

Das Team des SWR TVs hat uns, Anastasiia und ihre Familie am 21.03.2017 in der Kinderchirurgie besucht. Der TV Beitrag wurde am 22.03.2017 in der Landesschau Rheinland-Pfalz ausgestrahlt.

Quelle: SWR Landesschau Rheinland-Pfalz

Anastasiia aus Kiew kommt 2 1/2 Jahre nach ihrer Behandlung wieder nach Mainz

Anastasiia stellt sich 2 1/2 Jahre nach ihrer Behandlung in unserer Kinderchirurgie wieder bei uns in Mainz vor. Wir freuen uns sehr, über die großen Fortschritte die Anastasiia seither gemacht hat.

Vor wenigen Tagen hatten Anastasiia, gemeinsam mit ihrer Mutter und Herr Prof. Muensterer Besuch auf unserer kinderchirurgischen Station durch das Team der Allgemeinen Zeitung.

Artikel in der Allgemeinen Zeitung vom 19.03.2017:
(Quelle: Allgemeine Zeitung; online-Artikel)

Quelle: Allgemeine Zeitung 19.03.2017

Körperliche Aktivität und Fitness von Kindern und Jugendlichen mit Ösophagusatresie


Umfrage "Kindersport STATT Medizin"


Liebe Patienten, liebe Eltern,

dass Projekt "Kindersport STATT Medizin" beschäftigt sich mit der sportlichen Aktivität und Fitness von Kindern mit unterschiedlichen Erkrankungen. Unser Ziel ist es, die durch die Grunderkrankung entstehenden Probleme bei körperlicher Aktivität besser kennen zu lernen und Bewegungsempfehlungen zu erstellen, die den betroffenen Kindern unbeschwerten Spaß an körperlicher Aktivität im Rahmen ihrer körperlichen Voraussetzungen ermöglicht.

Bei Fragen oder Anregungen wenden Sie sich bitte jederzeit an folgende E-Mail-Adresse:  KindersportSTATTMedizin.

 

Wir danken Ihnen, wenn Sie zu diesem Thema an unserer freiwilligen und anoymen Online-Umfrage teilnehmen würden.

Hier geht es zu unserer anonymen: Online-Umfrage.

Ihr Team "Kindersport STATT Medizin" an der Universitätsmedizin Mainz

KINDERchirurgie als Ausbildungszentrum bei der UEMS zertifiziert

Nach einem langen, intensiven Zertifizierungsprozess wurde die KINDERchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz als Ausbildungszentrum für Kinderchirurgie bei der UEMS (Union Européenne des médecins spécialistes, Europäische Vereinigung der ärztlichen Fachdisziplinen) anerkannt! Weltweit gibt es bislang nur 29 solcher zertifizierter Ausbildungszentren, und nur 4 davon in Deutschland. Die nächste Generation von ausgezeichneten Kinderchirurgen auszubilden ist eines der zentralen Ziele unserer Abteilung. Wir sind sehr stolz, dass dieses Bekenntnis zur Ausbildung nun auch international Anerkennung findet.

"Training im virtuellen OP" SWR2 Hörbeitrag - Robotorsimulator

"Proben für den Ernstfall - Training im virtuellen OP" an der Universitätsmedizin Mainz.

Der SWR2 hat einen Hörbeitrag über das Training mit unserem Robotersimulator veröffentlicht. Heute helfen Robotersysteme bei vielen Operationen. Doch der Einsatz der Technik will gelernt sein. Die Universitätsmedizin Mainz hat deshalb einen virtuellen OP eingerichtet.

Hier geht es zum Hörbeitrag: SWR2 Hörbeitrag

Der Tunnelflieger ist gestartet!

Vor wenigen Tagen wurde damit begonnen, die ersten Panelen des Tunnelfliegers im unterirdischen Verbindungsgang anzubringen.

Da es uns ein besonderes Anliegen ist, neben einer optimalen medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen den Aufenthalt in der Klinik so angenehm und kindgerecht wie möglich zu gestalten, haben wir gemeinsam mit der Hochschule Mainz das Projekt „Tunnelflieger“ ins Leben gerufen und ein Konzept für die Umgestaltung des unterirdischen Verbindungsganges in Zusammenarbeit mit unserem Förderverein Sterntaler e.V. entwickelt.

Wir freuen uns sehr, dass die baulichen Maßnahmen nun gestartet sind.

Internationaler OP-Workshop „Hypospadie“ vom 09.01.2017 – 10.01.2017

Unser internationaler OP-Workshop zu Hypospadien und Blasenfehlbildungen findet vom 09.01.2017 - 10.01.2017 gemeinsam mit unseren Visiting Professoren:

Dr. Eric Jones (päd. Urologe) USA
Dr. Sabine Grasshoff, Chefärztin der Kinderchirurgie, Bürgerhospital Frankfurt und
Dr. Peter Schmidt, Kinderchirurg, Bürgerhospital Frankfurt

statt. Wir operieren an diesen Tagen mehrere Patienten mit Hypospadien, Harnröhren- und Blasenfehlbildungen.

Universitätsmedizin Mainz und Technische Universität Darmstadt

Schlüssellochchirurgie eröffnet Blick in die Berufspraxis

Bei interdisziplinärer Projektwoche emb entwickeln Studierende medizinische Systeme

Für eine Woche schlüpften 351 Studierende des Maschinenbaus, der Soziologie sowie Medizin-Studierende der Universitätsmedizin Mainz in die Rolle von Medizintechnikern. Sie sollten im Rahmen der interdisziplinären Projektwoche „Einführung in den Maschinenbau“ ein System für laparoskopische Operationen für den Einsatz in Entwicklungsländern entwickeln. Das Fazit: „Fächerübergreifend zu arbeiten ist eine Bereicherung.“

Hier finden Sie die komplette Pressemitteilung vom 15.12.2016:
Quelle: Universitätsmedizin Mainz
Quelle: Technische Universität Darmstadt

Universitätsmedizin Mainz und Technische Universität Darmstadt

Entwicklung von Konzepten zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in Schwellenländern

eine interdisziplinäre Wahlpflichtwoche für Medizinstudenten aus dem 7.-9. Semester

Projektwoche 05. - 09.12.2016
täglich 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Projektwoche - Website der TU Darmstadt

Projektwoche Flyer (Pdf , 672.9 KB)

Design-Preis für Projekt "Tunnelflieger"

Das Konzept zur Verschönerung der unterirdischen Tunnelgänge, durch die unsere Patienten in den OP transportiert werden, hat den Design-Preis Rheinland-Pfalz gewonnen! Mehr Info zu dem Konzept, welches von Sterntaler e.V. (www.sterntaler-mainz.de) initiiert und gefördert wurde, findet sich unter www.tunnelflieger.de.

Pressemitteilung in der Allgemeinen Zeitung vom 24.11.2016

25. Jahrestag unseres Fördervereins Sterntaler e.V.

Der gemeinnützige Verein Sterntaler e.V. zur Förderung der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie an der Universitätsmedizin Mainz hat in einer Feierstunde vor circa 50 geladenen Gästen am 18.11.2016 den 25. Jahrestag seiner Gründung begangen.

Pressemitteilung Allgemeine Zeitung vom 21.11.2016
Pressemitteilung auf der Website von Sterntaler e.V.

Pressemitteilung in der FAZ über unseren neuen Simulator für roboter-assistierte Chirurgie

"Mit Dingdong trifft das Skalpell sein Ziel"

Pressemitteilung in der FAZ vom 08.11.2016 über unseren neuen Simulator für roboter-assistierte Chirurgie.

SAT.1 TV-Beitrag zu unserem neuen Simulator für roboter-assistierte Chirurgie

Chirurgennachwuchs an der OP-Konsole
Über folgenden Link können Sie sich gerne den TV-Beitrag "Chirurgennachwuchs an der OP-Konsole" im SAT.1 Regionalmagazin Rheinland-Pfalz über unseren neuen Simulator für roboter-assistierte Chirurgie als Lehrplattform an der Universitätsmedizin Mainz ansehen.
http://www.1730live.de/chirurgennachwuchs-an-der-op-konsole/

Neuer Simulator für roboter-assistierte Chirurgie als Lehrplattform an der Universitätsmedizin Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet ab dem Wintersemester 2016/2017 ihren Humanmedizin-Studierenden ein ganz besonderes Lehrangebot: Einen auf Virtual Reality basierenden Simulator von roboter-assistierten Eingriffen. Damit kann der medizinische Nachwuchs im Rahmen des chirurgischen Praktikums in einer virtuellen OP seine chirurgischen Fertigkeiten entwickeln und üben.

Wie Piloten mit einem Flugsimulator können wir Chirurgen nun roboter-assistierte Techniken vorher üben und damit unsere technischen Fähigkeiten perfektionieren, bevor wir am Patienten operieren. Das ist die Zukunft!

Pressemitteilung

Neuer Facharzt für Kinderchirurgie

Herr Dr. Ahmad Alsweed hat am 05.10.2016 die rheinland-pfälzische Facharztprüfung für Kinderchirurgie bestanden.

Wir gratulieren Herrn Dr. Alsweed ganz herzlich zur bestandenen Facharztprüfung.

Das gesamte Team der Kinderchirurgie

Mainz-Tele-Surgery (MATS)

Die Kinderchirurgie Mainz hat unter der Federführung von Oberarzt Herrn Dr. Jan Gödeke ein ausgezeichnetes Telemediziniches System aufgebaut. Patienten und Familien können sich bei uns entscheiden, ob sie telemedizinisch oder persönlich ihre postoperative Verlaufskontrollen durchführen lassen möchten. Wir betreuen damit derzeit sogar Patienten aus China, die hier in Mainz operiert wurden, im Verlauf weiter. Im Aufbau ist außerdem das System der kinderchirurgischen Telekonsultation für unsere niedergelassenen Kollegen.

Verbrennungssprechstunde ab dem 01.09.2016

Unsere Verbrennungssprechstunde wird ab
dem 01.09.2016 jeden 1. + 3. Donnerstag im Monat
von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr stattfinden.
(Sprechstunden)

Spitzenmedizin zum Anfassen - Tag der offenen Tür der Universitätsmedizin Mainz

Hier bringen wir unseren zukünftigen kinderchirurgischen Kollegen/innen das Laparoskopieren an der Maus bei.
Quelle: Mainzer Wochenblatt 20.07.2016

Erste ERASMUS Gastprofessur in der Kinderchirurgie zwischen Mainz und Samsun (Türkei)

Prof. Burak Tander aus Samsun/Türkei wird als unser erster ERASMUS Gastprofessor vom 17.05.2016 bis 18.05.2016 Vorträge in der Klinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz über
 

  • Minimal invasive Methods for Gastostomy
  • Corrosive Injuries and their management
  • Management of Hydatid Disease in children
  • Gastrooesophageal Reflux und Fundoplication

halten.

Personal information about Prof. Burak Tander

Viel Ablenkung für kleine Patienten

KINDERCHIRURGIE Zwei Behandlungsräume sind neu gestaltet / Moderne Geräte erleichtern Untersuchungen

Die Klinik und Polikklinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin hat ihre Räume für die ambulante Behandlung umgestaltet. Dafür wurden zwei Räume im Erdgeschoss des Gebäudes 109 miteinander verbunden. Am Freitagnachmittag wurden diese unter dem Motto „Neue Räume für neue Aufgaben“ offiziell eingeweiht.

Zuvor wurden alle Kinder, ob Notfall oder ambulante Patienten, in einem etwa 14 Quadratmeter großen Raum behandelt. Nun stehen zwei etwa 20 Quadratmeter große Räume zur Verfügung, die es den sechs Fachärzten ermöglichen, Vorbereitungen in einem Zimmer zu treffen, während direkt nebenan behandelt wird. Auch kleinere Operationen, die keine Narkose benötigen, können hier durchgeführt werden. Viele neue technische Geräte sollen den Chirurgen die Arbeit erleichtern und den kleinen Patienten und ihren Familien die Behandlung so angenehm wie möglich machen.

So dient ein neuer Monitor nicht nur dazu, den Patienten ihre Befunde zu veranschaulichen, sondern kann auch genutzt werden, um den Kindern mit Videos die Wartezeit kurzweiliger zu gestalten. Ein Scanner erlaubt es, Befunde innerhalb kürzester Zeit elektronisch zu übermitteln. Über ein neues, eigenes Ultraschallgerät freut sich der Leiter der Kinderchirurgie, Professor Oliver Muensterer, besonders.

Mit dem gesamten kinderchirurgischen Team im Rücken zerschnitt Muensterer das rote Band zum neu gestalteten Raum E 333. Dieser wird jetzt von den Mitarbeitern nur als „grüner Raum“ bezeichnet. Denn seine Wände und Decken schmücken Malereien der Künstlerin Caroline Friederike Bachmann aus Offenbach, die überwiegend in Grün gehalten sind. Auch die Medizinschränke sind grün. Im Nachbarzimmer hat sich Caroline Friederike Bachmann eine Fantasiewelt aus blauen Schnörkeleien einfallen lassen. Sieben Jahre zuvor hat sie schon einmal für die Kinderchirurgie gearbeitet und damals die Station im zweiten Stock verschönert.

Mit Malereien gestaltet

Die Kinder und ihre Familien sollen durch die Malereien abgelenkt und in eine andere Welt entführt werden. „Wir wollten kein brutales Krankenhauszimmer gestalten“, sagte Dr. Stephan Rohleder. Der Oberarzt war maßgeblich bei der Ideenfindung und Planung der neuen Räume beteiligt. Seine Erfahrung ist, dass insbesondere die Malereien die Kinder auf andere Gedanken bringen. Auch die Eltern steigen darauf ein und spielen mit ihren Kindern „Ich sehe was, was du nicht siehst“, beobachtet er. „So sind die Kinder abgelenkt von dem, was kommt, das ist positiv“, sagte Stephan Rohleder.

Finanziert wurde das Projekt, das seit eineinhalb Jahren läuft, unter anderem von Spendengeldern des Vereins Sterntaler. Das Logo des Vereins, ein Mädchen, das mit seinem Kleid Sterne auffängt, findet sich deswegen auf einer Wand wieder. Auch die Else-Kröner-Fresenius-Stiftung, die medizinische Projekte fördert, und Samsung haben gespendet. Für die Zukunft wünschen sich die Chirurgen ein kinderoperatives Zentrum, in dem alle Bereiche zusammenlaufen. Außerdem soll der Wartebereich aufgehübscht werden. „Das war jetzt der erste Schritt, wie es weitergeht, muss man sehen“, sagt Dr. Jan Gödeke.

Projekt „Tunnelflieger“

Auf der Agenda steht auch der unterirdische Gang zum OP-Trakt, der mit dem Projekt „Tunnelflieger“ kindgerecht gestaltet werden soll.

Quelle: Allgemeine Zeitung vom 09.04.2016

Dringender Hilferuf für Arij

Flash is required! Quelle: Tuisa e.V. - www.tuisa.de

Unterstützung bei Karriereplanung

UNIMEDIZIN Mentoring-Programm will Anteil von qualifizierten Frauen in Führungspositionen erhöhen

Das Edith Heischkel-Mentoring-Programm für Frauen an der Unimedizin geht in eine neue Runde – die neunte mittlerweile. Seit 2007 betreuen 15 erfahrene Mentoren und Mentorinnen für ein Jahr 15 Mentees, dieses Jahr sind darunter acht Medizinerinnen, fünf Frauen mit naturwissenschaftlicher Ausbildung und zwei Psychologinnen. Bei der Auftakt- und Abschlussveranstaltung in der Frauenklinik, wurde das Mentoring-Programm vorgestellt, das von den Gleichstellungsbeauftragten, dem Ausschuss für Chancengleichheit des Fachbereichs Medizin und dem Frauenbüro der JGU initiiert wurde.

„Obwohl der Anteil an Frauen im naturwissenschaftlichen und ärztlichen Bereich hoch ist, sind kaum Frauen in Führungspositionen“, berichtet Staatssekretär Professor Thomas Deufel. Das Ziel des Programms ist es, mehr hochqualifizierte Frauen durch spezielle Förderung und Unterstützung in wissenschaftliche und ärztliche Führungspositionen zu bringen. „Mentoring ist eines der vielversprechendesten Instrumente der Organisations- und Personalentwicklung und hilft uns dabei, das Potenzial unserer jungen Mitarbeiterinnen nutzbar zu machen“, betont Professor Stephan Letzel, Prodekan für Studium und Lehre.

Das Programm basiert auf drei Säulen: Dem Eins-zu-Eins-Mentoring, das bei der individuellen Karriereplanung unterstützt, dazu Workshops, die etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie helfen, und auf Treffen, die Netzwerken und Austausch fördern sollen. „Jede der Säulen hat ihre Berechtigung, besonders die Workshops helfen, die persönlichen Fähigkeiten zu fördern und das Wissen im Alltag praktisch anzuwenden“, berichtet Dr. Anja Fruth, Oberärztin an der Frauenklinik, die gerade als Mentee das Programm abgeschlossen hat.

Auch die Sprecherin des Programms, Professorin Monika Daubländer, ist von den Ergebnissen überzeugt: „Unsere Erwartungen wurden zum Teil sogar übertroffen.“ Tina Zimmermann, Diplom Biochemikerin und Absolventin des Programms, erzählt am Ende ihres Erfahrungsberichts: „In ferner Zukunft möchte ich dem Programm etwas zurückgeben und selbst als Mentorin teilnehmen.“

Wir freuen uns sehr für Frau Dr. Anne-Sophie Holler, dass Sie ein Stipendium des Edith Heischkel-Mentoring-Programms erhalten hat und gratulieren ihr hierzu herzlich. Das Team der Kinderchirurgie.

Quelle: Allgemeine Zeitung vom 22.03.2016

In Erinnerung an den kleinen Anouar

Flash is required! Quelle: Tuisa e.V. - www.tuisa.de

Kinderchirurgie auf der Rheinland-Pfalz Ausstellung 2016 - Projekt "Tunnelflieger"

"Tunnelflieger" erleichtern Weg in den OP: Studentisches Projekt an Universitätsmedizin Mainz

Link zum Onlineartikel
Quelle: Allgemeine Zeitung

Projekt Tunnelflieger

Der Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz und dem Fachbereich Gestaltung der Hochschule Mainz (Masterstudiengang Kommunikation im Raum in Zusammenarbeit mit unserem Förderverein Sterntaler e.V.)

 

Seit Oktober 2014 wird die Kinderchirurgie von Herrn Prof. Dr. Oliver Muensterer geleitet. Ein besonderes Anliegen für uns ist es, neben einer optimalen medizinischen Versorgung Kindern und Jugendlichen den Aufenthalt in der Klinik so angenehm und kindgerecht wie möglich zu gestalten. Gemeinsam mit der Hochschule Mainz erarbeiteten wir ein Konzept zur Umgestaltung des unterirdischen Verbindungsganges, der die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, wie auch der Mitarbeiter erfüllt und sich von einem reinen Zweckbau hin zu einem räumlichen Miteinander entwickelt.

Das Projekt wird in der Woche vom 12. März bis 20. März bei der Rheinland-Pfalz Ausstellung vorgestellt. Wir freuen uns über Ihren Besuch und auf den Dialog mit Ihnen.
(Ort: Gelände der Messe Mainz, Halle: EWR Halle)

>>>Mehr Informationen zu unserem Projekt "Tunnelflieger" finden Sie hier<<<

Rosenmontag in der Kinderchirurgie

Durch Musik Kraft schöpfen - „Comuna Classica“ spielt für kleine Patienten und ihre Familien

Am 19.12.2015 fand das Weihnachtskonzert "Musikperlen zur Weihnachtszeit" mit dem Musikensemble „Comuna Classica“ in der Kinderchirurgie statt.

Unter folgendem Link finden Sie hierzu die Berichterstattung in der Allgemeinen Zeitung. 

Anastasiia - Grüße aus Kiew

Unsere Patientin Anastasiia aus Kiew, die über 3 Monate in der kinderchirurgischen Klinik an der Universitätsmedizin Mainz behandelt wurde (siehe hierzu auch unsere Beiträge unten), macht bei ihr zu Hause in Kiew weiterhin gute Fortschritte. Sie geht selbstständig in die Schule und es geht ihr gut.

Pressebeitrag in "Krümelchen" - PAFIS Symposium der Mainzer Kinderchirurgie

Am 25. und 26. Juli 2015 fand unser diesjähriges PAFIS Symposium in Mainz statt. Hierzu kamen weltbekannte Spezialisten, die zu den Themen gastroösophagealer Reflux, Achalasie, Ösophagusatresie und metabolische Chirurgie referierten und mit den Teilnehmern hierüber diskutieren konnten.

In der Dezember Ausgabe des Krümelchen´s, welches die Organisation KEKS (KEKS Patienten - und Selbsthilfeorganisation für Kinder & Erwachsene mit kranker Speiseröhre) monatlich herausgibt, erschien zu unserem PAFIS Symposium ein Artikel, den Sie unter folgendem Link (Pdf , 1.6 MB) gerne downloaden können.


Laternenumzug zu St. Martin an der Universitätsmedizin Mainz

Auch in diesem Jahr hieß es wieder an der Universitätsmedizin:


Abends, wenn die Nacht anbricht, zünden wir das Laternenlicht.
Wir laufen die Straßen auf und nieder und singen dazu Laternenlieder.

 

 

Kinderchirurgie Mitglied in der ARM-NET Studie

Die Klinik für Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz wurde in die ARM-NET Studie aufgenommen.
(ARM = ano-rektale Fehlbildungen)

Das ARM-NET Konsortium ist eine Gruppe von Fachleuten, die Daten und ihr Wissen austauschen, um die klinische Versorgung und die Forschung bei angeborenen Missbildungen im ano-rektalen Bereich zu verbessern. Zu diesem Zweck erstellt das Konsortium eine Daten- und Biobank der ARM-Patienten, die als Basis für die Forschung dient.

http://www.arm-net.eu/

Gewinn des Research Grant Award 2015 (IPEG)

Auf dem diesjährigen Kongress International Pediatric Endosurgery Group (2015) in Nashville, Tennessee war unsere Assistenzärztin Frau Lea Sibylle Waldron mit ihrem Projekt "Multiphoton microscopy as an alternative to intraoperative frozen section biospies for pediatric surgical oncologic diseases" vertreten.

Wir freuen uns sehr für Frau Waldron, dass sie mit ihrem Projekt den diesjährigen Research Grant Award gewonnen hat und gratulieren ihr hierzu herzlich.


Anastasiia macht Fortschritte zu Hause in Kiew

Unsere Patientin Anastasiia, die über 3 Monate in der kinderchirurgischen Klinik an der Universitätsmedizin Mainz behandelt wurde (siehe unten), macht bei ihr zu Hause in Kiew gute Fortschritte. Sie kann jetzt frei stehen und ohne Rollator Schritte machen. Mit mittlerweile 33 kg ist sie auf dem Weg, ihr Normalgewicht zu erreichen, auch ohne künstliche Ernährung.

Weiterhin sind wir auf Spenden angewiesen, um sie in der Zukunft erneut nach Mainz zu bringen und ihr Becken zu operieren.

  • SPENDENKONTO

    Spendenkonto bei der Mainzer Volksbank (MVG): Deutsch-Ukrainische Gesellschaft für Wirtschaft und Wissenschaft; Verwendungszweck „Hilfe für Anastasiia“; IBAN: DE49 5519 0000 0653 9900 10; BIC: MVBM DE 55

Anastasiia zu Hause

Arbeitsmarkt für deutsche Rückwanderer

TV-Beitrag des ARD Mittagsmagazin vom 10.03.2015
u.a. mit Herrn Prof. Dr. Oliver Muensterer

Anastasiia kehrt zurück nach Kiew

HILFSAKTION Neunjährige fliegt nach Behandlung in die Heimat / Lob für Uni-Medizin und Spender

MAINZ - Die neunjährige Anastasiia, die in der Mainzer Universitätsmedizin seit Dezember behandelt wurde, ist gemeinsam mit ihrer Mutter wieder in ihr Heimatland zurückgeflogen.

Der ukrainische Honorarkonsul Prof. Hansjürgen Doss, auf dessen Initiative hin die Behandlung des im April 2014 bei einem Verkehrsunfall in der Ukraine schwer verletzten Mädchens in Mainz ermöglicht wurde, war sichtlich gerührt, als er Anastasiia am Frankfurter Flughafen verabschiedet hat. „Sie ist in einem besseren gesundheitlichen Zustand, als wir uns das erhofft hatten“, sagte Doss. Die Unimedizin mit dem Team um Professor Oliver Muensterer, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie, habe hervorragende Arbeit geleistet.

In Kiew muss das Mädchen natürlich weiterbetreut werden. Dazu habe er den Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko um Unterstützung gebeten. Außerdem geht Doss davon aus, dass in etwa anderthalb Jahren eine Nachbehandlung der Hüfte in Deutschland nötig sein wird.

Überwältigend sei die Spendenbereitschaft gewesen, mit der der Transport von Anastasiia von der Ukraine nach Deutschland und die Behandlung in Mainz finanziert wurde. „Es gab über 300 Spender“, berichtet Doss. „Die Finanzierung ist gesichert.“

Ein Lastwagen hatte Anastasiia in ihrer Heimatstadt Kiew überfahren. Sie erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, Verbrennungen der Haut, schwerste Verletzungen innerer Organe und Knochenbrüche unter anderem im Beckenbereich. Sieben Monate lange behandelten sie Ärzte der Kinderklinik in Kiew. Aufgrund des Kriegs in der Ukraine war aber nur eine eingeschränkte Betreuung des Mädchens möglich.

Anastasiia
Quelle: Allgemeine Zeitung
Quelle: SWR

Prof. Muensterer zu Gast bei kulturellem Jahresauftakt der ZIRP

Auf ein Neues - Der kulturelle Jahresauftakt der ZIRP

Zum Jahresauftakt stellt die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz Persönlichkeiten vor, die in Rheinland-Pfalz eine neue Berufung gefunden haben:

Markus Müller, Intendant des Mainzer Staatstheaters, Prof. Dr. Oliver Muensterer, Direktor der Kinderchirurgie der Universitätsmedizin Mainz, und Prof. Thomas Schadt, Künstlerischer Leiter der Nibelungen-Festspiele 2015.

Unter folgendem Link der ZIRP können Sie den ganzen Artikel sowie Fotoaufnahmen aufrufen.

Anastasiia aus der Ukraine, die in Mainz behandelt wird, kann wieder ein bisschen laufen

MAINZ - Anastasiia drückt sich am Laufwagen hoch, ihre Arme zittern, ihr Gesicht verzieht sich vor Anstrengung. Aber sie schafft es: Sie steht. Und dann macht sie zwei Schritte. Vor zwei Monaten war das noch undenkbar. Als Anastasiia im Dezember schwer verletzt in die Mainzer Unimedizin kam, waren sogar manche Ärzte skeptisch, ob sie jemals wieder gesund würde. Aber das Team von Professor Oliver Muensterer, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie, hat das neunjährige Mädchen aus der Ukraine erfolgreich behandelt. "Dass sie jetzt läuft, ist sagenhaft und grenzt an ein Wunder", sagt Muensterer.

Ein Lastwagen hatte Anastasiia in ihrer Heimatstadt Kiew Anfang 2014 überfahren. Sie erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, Verbrennungen der Haut, schwerste Verletzungen innerer Organe und Knochenbrüche unter anderem im Beckenbereich. Zunächst behandelten sie Ärzte der Kinderklinik in Kiew. Doch dort hatte sie kaum eine Chance zu überleben. Professor Hansjürgen Doss, Mainzer und Honorarkonsul der Ukraine, erzählt von einem Besuch in Kiew. Der Kiewer Chefarzt habe ihn an Anastasiias Bett geführt und gesagt: "Wenn du sie nicht mitnimmst, wird sie sterben." Doss: "Ich konnte doch nicht einfach das Mädchen sterben lassen." Also setzte er alle Hebel in Bewegung und ließ Anastasiia zur weiteren Behandlung nach Mainz bringen.

"Anastasiia hatte sieben Monate lang im Bett gelegen und dabei alle Beweglichkeit verloren", sagt Dr. Martin Schwind, Oberarzt der Kinderchirurgie. Die Beweglichkeit galt es, mit Physiotherapie und Unterstützung von Ärzten und der mitgereisten Mutter und Oma, wiederherzustellen. "Seit Anastasiia erkannt hat, dass sie laufen kann, macht sie von Tag zu Tag Fortschritte", freut sich Schwind. Er hat ihr die Aufgabe gegeben, jeden Tag fünfmal von der Tür ihres Zimmers bis zum Fenster zu laufen. Übung sei sehr wichtig, damit sie nicht zurückfällt, so Schwind. Daher würden die Ärzte Anastasiia nach der Behandlung in Mainz am liebsten in eine deutsche Reha-Klinik überweisen. Doch Anastasiia wünscht sich, zu ihrem Vater und den Geschwistern in die Heimat zurückzukehren. Deshalb versucht Doss nun, ihr eine gute Weiterbehandlung in der Ukraine zu sichern. Dazu traf er sich am Donnerstag mit Vitali Klitschko, dem Bürgermeister von Kiew, um einen guten Physiotherapeuten für Anastasiia aufzutreiben. Auch über eine Kooperation zwischen der Kiewer und der Mainzer Kinderklinik wollten sie laut Doss sprechen.

Geldspenden von Privatpersonen und Vereinen und Sachspenden von Sanitätshäusern, Apotheken und Herstellern medizinischer Geräte machen Anastasiias Behandlung möglich. Auch die AZ hatte zum Spenden aufgerufen. 90 000 Euro veranschlagte die Uniklinik für die Behandlung. Wie hoch die Gesamtkosten am Ende sein werden, kann die Klinik zurzeit nicht sagen.

Am 2. Februar kehrt Anastasiia in die Ukraine zurück. Muensterer blickt positiv in die Zukunft: "Wir können davon ausgehen, dass sie ein lebenswertes Leben haben wird." Er hält es für möglich, dass das Mädchen in einigen Jahren zur weiteren Behandlung ihrer Hüfte, die falsch zusammengewachsen ist, wieder nach Mainz kommt.

Anastasiia 2
Quelle: Allgemeine Zeitung

Erste Roboter-assistierte Operation an der kinderchirurgischen Klinik

Am 15.01.2015 wurde in unserer Klinik in Zusammenarbeit mit Herrn Univ.-Prof. Dr. C. Hampel von der Klinik für Urologie der erste Roboter-assistierte Eingriff an einem Kind an der Universitätsmedizin Mainz durchgeführt. Herr Univ.-Prof. Dr. Muensterer hat bereits in New York derartige Operationen durchgeführt, nachdem er dort ein umfangreiches Zertifizierungsprogramm auf der daVinci Roboterplattform absolvierte.

Wir freuen uns, Patienten mit komplexen Indikationen nun auch hier in Mainz Roboterchirurgie anbieten zu können.