Suchtberatung
Vertraulich, der erste Schritt zur Selbsthilfe!
Die Betriebliche Suchtberatung stellt sich vor
Zu hoher Alkohol- und Tabakkonsum birgt ein erhebliches Krankheitsrisiko und zählt zu den Hauptrisiken für nicht-übertragbare Erkrankungen in der EU (WHO, 2024)1. Die Mitarbeitenden der Universitätsmedizin haben deshalb die Möglichkeit, wertvolle Unterstützungs- und Fortbildungsangebote der Betrieblichen Suchtberatung wahrzunehmen, welche in einem professionellen und vertraulichen Setting durchgeführt werden. Zusätzlich haben Mitarbeitende die Möglichkeit, sich über die vom Bundesministerium für Gesundheit finanzierte digitale Suchberatungsplattform „DigiSucht“, anonymisiert und kostenlos online beraten zu lassen. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen bietet außerdem eine Übersicht mit wertvollen Anlaufstellen zum Thema Suchthilfe und Suchttherapie an.
1 WHO (2024). Commercial determinants of noncommunicable diseases in the WHO European Region. Copenhagen: WHO Regional Office for Europe.