3. Welt-Stimm-Tag: Auf die eigene Stimme hören
Hals-, Nasen-, Ohren-Universitätsklinik weist auf den Welt-Stimm-Tag am 16. April hin
Zum dritten Mal proklamiert die Amerikanische HNO-Gesellschaft einen Welt-Stimm-Tag: HNO-Ärzte und Phoniater wollen am 16. April unter dem Motto „Hören Sie auf Ihre eigene Stimme! Vielleicht will Sie Ihnen etwas mitteilen“ die Menschen auf die Bedeutung ihrer eigenen Stimme hinweisen. Plötzlich eintretende oder allmählich sich zeigende Veränderungen der Stimme sind nämlich oft das erste Symptom einer Erkrankung.
Erkrankungen der Stimme können sich unterschiedlich zeigen. Die Stimme kann ihren Charakter ändern. Der Klang der Stimme kann sich verändern, die Stimme kann rau oder verhaucht klingen. Andere Patienten beobachten, dass ihre Stimme schwächer geworden ist oder hohe oder tiefe Töne nicht mehr gelingen. Auch wenn die Stimme nicht mehr stabil eingesetzt werden kann, kann dies ein Alarmsymptom sein. In vielen Fällen sollte dann eine HNO-ärztliche oder phoniatrische Untersuchung erfolgen. Denn diesen Symptomen kann eine Krankheit zugrunde liegen, die behandelt werden muss.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Klinik für HNO und Kommunikationsstörungen der Johannes Gutenberg-Universität Mainz:
www.klinik.uni-mainz.de/Kommunikation/
Dort können Sie auch einen Fragebogen zur Bewertung der Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die Stimme herunterladen und damit Ihre Stimme selbst beurteilen.
Weitere Informationen:
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wolf J. Mann
Direktor der HNO-Universitätsklinik Mainz
Tel. 06131 177361, mann@hno.klinik.uni-mainz.de
Prof. Dr. med. Annerose Keilmann
Abteilung für Kommunikationsstörungen der HNO-Universitätsklinik Mainz
Tel. 06131 172190, keilmann@kommunikation.klinik.uni-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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