„Assistierter Suizid – warum nicht?“
Medizinische Gesellschaft Mainz lädt zum Themenabend am Mittwoch, den 2. Dezember 2009, um 19.15 Uhr ein
Der letzte Themenabend der Medizinischen Gesellschaft Mainz des Jahres 2009 findet am Mittwoch, den 2. Dezember 2009, im Hörsaal der Chirurgie (Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Geb. 505H, Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz) ab 19.15 Uhr statt. Die Veranstaltung befasst sich mit einer viel diskutierten Frage: Assistierter Suizid – warum nicht? Soll, kann, darf man einem Menschen, der sein Leben beenden möchte dabei helfen? Was ist strafbar, was ist ethisch geboten? Auf diese Fragen werden zwei ausgewiesene Experten, der Göttinger Theologe Univ.-Prof. Dr. Reiner Anselm und der Bonner Jurist Univ.-Prof. Dr. Thorsten Verel, aus ethischer und aktueller juristischer Sicht Antworten geben. In die Thematik einführen wird Dr. Jürgen Bohl, Neuropathologe an der Universitätsmedizin Mainz. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!
Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.
Die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. ist ein Verein zur Förderung und Verbreitung medizinwissenschaftlicher Erkenntnisse. Nicht nur Ärzte, sondern auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sollen über aktuelle medizinische Themen durch Vorträge informiert werden. Mehr Infos zu den Veranstaltungen und das Programm der Gesellschaft finden Sie im Internet unter: http://www.mg-mainz.de/aktuelles.html
- Pressemitteilung (PDF 27,6 KB)
- Einladungsflyer Assistierter Suizid – warum nicht? (PDF 266,0 KB)
Univ.-Prof. Dr. med. Theodor Junginger
Vorsitzender der Medizinische Gesellschaft Mainz e.V.
Telefon: 06131 17-4168, Fax: 06131 17-5516
E-Mail: junginger@uni-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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