Blutungsgefahr- was tun?

III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz informiert über Erkrankungen mit Blutungsgefahr und stellt aktuelle Therapieoptionen vor

Die Hämophilie und das von Willebrand-Syndrom gehören zu den häufigsten angeborenen, schweren Blutungsneigungen. Welche Therapieoptionen gibt es bei Blutungs-Erkrankungen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Patientages zum Thema „Hämophilie und von Willebrand-Syndrom“. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 26. November 2016, von 11 .00 bis ca. 16.30 Uhr statt. Veranstaltungsort ist Langenbeckstraße 1, Gebäude 205, Hörsaal Innere Medizin. Alle Patienten, Angehörigen und Interessierten sind herzlich eingeladen. Das Leben von Menschen mit der Bluterkrankheit war früher oft geprägt von der Angst, sich zu verletzen. Auch heute ist die Erkrankung nicht heilbar. Doch sogenannte  Faktorenkonzentrate ermöglichen eine normale Lebenserwartung. Was genau eine Blutungsneigung ist und was die Erkrankung für die Betroffenen bedeutet, dieser Frage widmet sich im Rahmen des Patiententages der Vortrag von Dr. Charis von Auer. Dabei wird die Oberärztin der III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz auch auf neueste therapeutische Optionen bei Hämophilie eingehen. Wie sich Betroffene in einer Notsituation verhalten sollten, darüber referieren Dr. Alice Trinchero vom Centrum für Thrombose und Hämostase (CTH) der Universitätsmedizin Mainz und Dr. Gert Wolf vom Hämophilie-Zentrum der Universitätsmedizin Mainz. Über richtige Ernährung bei Hämophilie beziehungsweise dem sogenannten von Willebrand-Syndrom spricht Dr. Natascha Marquardt vom Hämophilie-Zentrum des Universitätsklinikums Bonn. Was es für Sporttreibende mit Bluterkrankheit zu beachten gilt, thematisiert der Vortrag von Britta Runkel vom Lehrstuhl für Sportmedizin der Bergischen Universität Wuppertal. Neusten Erkenntnissen aus der Forschung widmet sich der Vortrag von Prof. Dr. Inge Scharrer (ehemals III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz). Bei der Veranstaltung besteht die Gelegenheit, mit den Experten rund um das Thema Hämophilie ins Gespräch zu kommen. Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und Terminankündigung im Veranstaltungskalender! Kontakt
Dr. Charis von Auer
III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz
Telefon 06131/17-5936
E-Mail: charis.von-auer@unimedizin-mainz.de Pressekontakt
Oliver Kreft
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz
Telefon 06131  17-7424
Fax 06131  17-3496
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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