Kinderklinik und Förderverein für das nierenkranke Kind (NIKI) e.V. danken Spendern

50-köpfige „Delegation“ der Helfer des Frauensteiner Weihnachtsmarktes zu Gast in der Universitätsmedizin Mainz

Eine Spendensumme von 100.000 Euro haben die Helfer des Frauensteiner Weihnachtsmarktes im Laufe von zehn Jahren an den Förderverein für das nierenkranke Kind (NIKI) e.V. gespendet. Dieser leitete einen Großteil der Summe an die Pädiatrische Nephrologie des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz weiter. Als Dank empfing heute Priv.-Doz. Dr. Rolf Beetz, Oberarzt der Pädiatrischen Nephrologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz und Vorsitzender des Vereins NiKi e.V. eine 50-köpfige „Helfer-Delegation“. Der Frauensteiner Weihnachtsmarkt ist ein regionales Schmuckstück in der dunklen Jahreszeit. Seit zehn Jahren gibt es ihn und seitdem glänzt er auch aufgrund des besonderen Engagements seiner Helfer für chronisch nierenkranke Kinder. Durch diesen Weihnachtsmarkt sind nämlich inzwischen mehr als 100.000 Euro an Spenden an den Förderverein für das nierenkranke Kind (NIKI) e.V. geflossen. Zu Gute gekommen ist dieser Betrag größtenteils letztlich der Pädiatrischen Nephrologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz. Um den fleißigen Helfern zu zeigen, wofür die Spenden verwendet wurden und um Ihnen die Universitätsmedizin Mainz und ihre Arbeit einmal aus der Nähe zu präsentieren, empfingen Univ.-Prof. Fred Zepp, Leiter des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz und sein Team eine 50-köpfige „Helfer-Delegation“. „Der Eifer, mit dem sich diese Unterstützer für die Sache der kranken Kinder einsetzen ist enorm. Besonders bedanken möchten wir uns bei Hauptinitiatorin Anneliese Ott“, sagte Priv.-Doz. Dr. Rolf Beetz, Oberarzt der Pädiatrischen Nephrologie am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin und Vorsitzender des Vereins NiKi e.V., „Wir freuen uns, dass wir mit ihrer Hilfe zur Verbesserung der Therapie- und Lebensqualität unserer kleinen Patienten mit Nieren- und Harnwegserkrankungen beitragen können“. Das derzeitige Projekt ist die Einrichtung eines Eltern- und Kinderzimmers auf der Kindernephrologisch-urologischen Station der Universitätsmedizin Mainz, das zur Begegnung und Beschäftigung, zum gemeinsamen Spiel oder einfach zum Ausruhen auch für die oft gestressten Eltern dienen soll. Der Förderverein für das nierenkranke Kind, NIKI e. V., wurde im Oktober 1995 von Schwestern und Ärzten der Kinderklinik der Universitätsmedizin Mainz und der Deutschen Klinik für Diagnostik in Wiesbaden gegründet. Ziel war in erster Linie die Verbesserung der Versorgung chronisch nierenkranker Kinder. Diese benötigen oft aufwendige, zeitintensive Therapiemaßnahmen und eine intensive ärztliche, pflegerische und psychologische Betreuung. Einigen von ihnen bleibt die Nierenersatztherapie durch Dialyse oder Nierentransplantation auf lange Frist trotz aller Behandlungsbemühungen nicht erspart. Für Eltern und Kinder bedeutet die chronische Nierenerkrankung eine schwere Last auf dem Weg durch die Kindheit mit allen Rückschlägen und Hoffnungen, die chronische Erkrankungen eines Familienmitgliedes mit sich bringen. Weitere Aufgabenfelder sieht der Verein inzwischen in der gezielten Vorbeugung vermeidbarer Nierenerkrankungen durch Früherkennungsmaßnahmen und in der Verbesserung von Behandlungsmöglichkeiten für Kinder mit Nieren- und Harnwegsfehlbildungen oder Blasenfunktionsstörungen und Harninkontinenz. Weitere Informationen
Bildunterschrift: PD Dr. Rolf Beetz (Universitätsmedizin Mainz) und Anneliese Ott (Hauptinitiatorin, in Vertretung für alle Helfer des Frauensteiner Weihnachtsmarkts)
Bildquelle: Barbara Hof-Barocke, Universitätsmedizin Mainz Kontakt
Priv.-Doz. Dr.med. Rolf Beetz
Pädiatrische Nephrologie,
Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz
Telefon 06131  17-3937, Fax 06131  17-6639
E-Mail: beetz@kinder.klinik.uni-mainz.de Pressekontakt
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131  17-7428, Fax 06131  17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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