Mathias Schreckenberger als neuer Klinikleiter bestellt

Prof. Dr. Mathias Schreckenberger übernimmt Leitung der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin am Mainzer Universitätsklinikum

Am heutigen Mittwoch übernimmt Prof. Dr. med. Mathias Schreckenberger nun auch die offizielle Leitung der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Bereits seit 01. September 2006 war der Mediziner mit der kommissarischen Leitung dieser Klinik betraut. Für die Zukunft wünscht er sich den weiteren klinischen und wissenschaftlichen Ausbau der Abteilung, die heute schon auf hohem internationalem Niveau arbeitet. Ein weiteres Ziel Schreckenbergers ist es, neben seinem eigentlichen Forschungsschwerpunkt, den Neurowissenschaften, vor allem die onkologische Nuklearmedizin (molekulare Bildgebung und Therapie von Tumorerkrankungen) weiter zu entwickeln und klinisch zu etablieren. Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Prof. Dr. Norbert Pfeiffer, freut sich über die Annahme des Rufes: „Mit Prof. Dr. Mathias Schreckenberger haben wir einen wissenschaftlich und auch klinisch hervorragenden Leiter für unsere Nuklearmedizin gewonnen. Insbesondere freuen wir uns, dass wir einen drohenden Weggang auf einen Ruf an das Universitätsklinikum Aachen abwenden konnten. Vor allem die neue hochmoderne PET/CT-Anlage wird damit unmittelbar zur Geltung kommen.“  Zur Person:
Prof. Dr. med. Mathias Schreckenberger wurde am 24.11.1963 in Mainz geboren. Nach Abitur und Wehrdienst folgte von 1984 bis 1990 das Studium der Humanmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach seiner Promotion arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent an den Universitätskliniken Erlangen-Nürnberg, Mainz und Aachen in den Fachgebieten Neuroanatomie, Augenheilkunde, Neurologie und Nuklearmedizin. Die Anerkennung zum Facharzt in Nuklearmedizin erhielt er 1999. Im gleichen Jahr wurde Schreckenberger Oberarzt an der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums der RWTH Aachen. Nach seiner Habilitation für Nuklearmedizin in Aachen, im Jahr 2000, wechselte er im selben Jahr als Leitender Oberarzt an die Klinik für Nuklearmedizin nach Mainz. Es folgten 2003 der Ruf auf eine C3-Professur für Nuklearmedizin und 2006 die Benennung zum Kommissarischen Direktor der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Klinikums der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Einen Ruf auf den Lehrstuhl für Nuklearmedizin an die RWTH Aachen lehnte Prof. Schreckenberger Ende 2007 ab und folgte stattdessen im Mai 2008 dem Ruf auf den Lehrstuhl für Nuklearmedizin nach Mainz.

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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