Medizinisches Bildmanagement im Fokus

KIS-RIS-PACS-Tagung und 11. DICOM-Jahrestreffen am 3. und 4. Juli in Mainz

Zum dritten Mal in Folge finden am kommenden Wochenende zwei wichtige und traditionsreiche Veranstaltungen im Bereich des medizinischen Bildmanagements gemeinsam statt: die KIS-RIS-PACS-Tagung und das traditionelle DICOM-Treffen. Am 3. und 4. Juli treffen sich im Schloss Waldthausen bei Mainz rund 200 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum zum fachübergreifenden Austausch zwischen Ärzten als Anwender, IT-Experten aus Klinik und Praxis sowie den Experten von Seiten der Hersteller. Eröffnet wurde das Jahrestreffen – welches eines der größten wissenschaftlichen Veranstaltungen auf diesem Gebiet ist – bereits gestern mit einem praxisorientierten Workshop zum Thema Fallsammlung, einem Symposium mit dem Titel „PACS und mehr!“. Ebenso gab es eine Diskussionsrunde der „medlounge rhein-main“ zur Frage „Telemedizin – Wie viel Vernetzung braucht das Gesundheitswesen?".
Die Schwerpunkte des diesjährigen Treffens liegen auf aktuellen Erfahrungen und Entwicklungen mit Bildarchivierungssystemen (PACS = Picture Archiving Communication System), der IHE-Initiative zur Standardisierung und Harmonisierung von IT-Systemen im Gesundheitswesen, im Bereich der Teleradiologie und zur Einbindung von Forschung, Lehre, Weiterbildung und Fortbildung. Neue Akzente setzen die Veranstalter durch die Stärkung des Bereichs IT-Management innerhalb der Vorträge. Hierbei wird auch die Verbindung von IT und Medizintechnik angesprochen, die gerade im PACS-Bereich eng mit dem Medizinproduktegesetz und anderen Regulierungen verknüpft ist. Organisiert wird die Veranstaltung von der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität, des Oldenburger Forschungs- und Entwicklungsinstituts für Informatik-Werkzeuge und -Systeme (OFFIS) und der Firma Expermed. „Wir freuen uns, dass das seit drei Jahren gemeinsame stattfindende KIS-RIS-PACS- und DICOM-Treffen und die dadurch entstandene Plattform eine so gute Akzeptanz gefunden hat“, teilte Prof. Dr. Peter Mildenberger zu der DICOM-Veranstaltung mit. Kontakt und Informationen:
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie
Prof. Dr. Peter Mildenberger
Tel.: 06131 17-7126
milden@radiologie.klinik.uni-mainz.de Weitere Informationen im Internet unter
http://www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Radiologie/agit/Welcome.html

Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]

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