Neue Trends des medizinischen Bildmanagements
KIS-RIS-PACS-Tagung und 12. DICOM-Jahrestreffen am 10. bis 12. Juni in Mainz
Zum vierten Mal in Folge finden ab heute (10. Juni) bis zum 12. Juni 2010 zwei wichtige und traditionsreiche Veranstaltungen im Bereich des medizinischen Bildmanagements gemeinsam statt: die KIS-RIS-PACS-Tagung und das traditionelle DICOM-Treffen. Dabei treffen sich im Schloss Waldthausen bei Mainz rund 230 Teilnehmer aus dem deutschsprachigen Raum zum fachübergreifenden Austausch zwischen Ärzten als Anwender, IT-Experten aus Klinik und Praxis sowie den Experten von Seiten der Hersteller. Eröffnet wird das Jahrestreffen – welches eines der größten wissenschaftlichen Veranstaltungen auf diesem Gebiet ist – mit dem Symposium „PACS und mehr!“. „Seit vier Jahren finden die KIS-RIS-PACS- und DICOM-Treffen gemeinsam statt. Die dadurch entstandene Plattform ist einzigartig und hat eine hervorragende Akzeptanz gefunden“, sagt Univ.-Prof. Dr. Peter Mildenberger von der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin Mainz. Die Schwerpunkte des diesjährigen Treffens liegen auf aktuellen Erfahrungen und Entwicklungen mit Bildarchivierungssystemen (PACS = Picture Archiving Communication System), der IHE-Initiative zur Standardisierung und Harmonisierung von IT-Systemen im Gesundheitswesen, im Bereich der Teleradiologie und zur Einbindung von Forschung, Lehre, Weiterbildung und Fortbildung. Neue Akzente setzen die Veranstalter durch die Stärkung des Bereichs IT-Management innerhalb der Vorträge. Hierbei wird auch die Verbindung von IT und Medizintechnik angesprochen, die gerade im PACS-Bereich eng mit dem Medizinproduktegesetz und anderen Regulierungen verknüpft ist. Organisiert wird die Veranstaltung von der Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Zusammenarbeit mit der AG Informationstechnologie (@GIT) der Deutschen Röntgengesellschaft.
- Pressemitteilung (PDF 44,3 KB)
www.uni-mainz.de/FB/Medizin/Radiologie/agit/Welcome.html Kontakt
Prof. Dr. Peter Mildenberger
Klinik und Poliklinik für diagnostische und interventionelle Radiologie
Telefon: 06131 17-7126
E-Mail: milden@radiologie.klinik.uni-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtungen der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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