Neurowissenschaftler tagten in Oberwesel
300 Wissenschaftler trafen sich zum ersten „Rhine-Main Neuroscience Network“ (rmn²) Meeting
Rund 300 Neurowissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben sich im Rahmen des ersten „Rhine-Main Neuroscience Network“ (rmn²) Meetings zu einer dreitägigen Konferenz in Oberwesel getroffen. Sowohl der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität, Prof. Dr. Georg Krausch, als auch Prof. Dr. Werner Müller-Esterl, sein Kollege der Frankfurter Universität, betonten in ihren Grußreden das enorme Forschungspotential, welches in diesem Joint-Venture „rmn²“ liege. Die auf der Schönburg in Oberwesel über zwei Tage abgehaltene Veranstaltung gab in ihren sechs Symposien sowohl führenden Neurowissenschaftlern – unter anderen Prof. Dr. Reinhard Jahn, Max Planck-Institut Göttingen; Klaus Unsicker, Molekularembryologe, Universität Freiburg; Prof. Dr. Gilles Laurent, Max Planck-Institut Frankfurt – aber insbesondere auch Nachwuchsforschern Gelegenheit, Ergebnisse ihrer Arbeiten über die üblichen Grenzen hinaus zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen: 176 Kurzzusammenfassungen und Diagramme, welche junge Forscherinnen und Forscher bei der „poster presentation“ ihrem Fachpublikum vorführten, standen im Mittelpunkt des ersten Meetings. Univ.-Prof. Dr. Robert Nitsch, Leiter des Instituts für Mikroskopische Anatomie und Neurobiologie an der Universitätsmedizin Mainz und Sprecher des Forschungsschwerpunktes Translationale Neurowissenschaften an der Universität Mainz, sprach stellvertretend für viele Teilnehmer, als er am Ende des Kongresses seine Hoffnung äußerte, dass es 2012 ein zweites „Rhine-Main Neuroscience Network-Meeting“ geben werde.
Kontakt
Carola Krug-Haselbach, M.A.
Geschäftsstelle des Forschungsschwerpunktes Translationale Neurowissenschaften (FTN)
der Johannes-Gutenberg Universität Mainz
Telefon 06131 17-8080, Fax 06131 17-8073,
E-Mail: Carola.Krug-Haselbach@unimedizin-mainz.de, Internet: www.rmn2.de Pressekontakt
Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz,
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige Einrichtung dieser Art in Rheinland-Pfalz. Mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen sowie zwei Einrichtungen der medizinischen Zentralversorgung – die Apotheke und die Transfusionszentrale – gehören zur Universitätsmedizin Mainz. Mit der Krankenversorgung untrennbar verbunden sind Forschung und Lehre. Rund 3.500 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz kontinuierlich ausgebildet. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
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