Prof. Urban erneut zum Vizepräsidenten des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) gewählt
BADS setzt auf Kontinuität an der Führungsspitze
Der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, ist für weitere drei Jahre als Vizepräsident des Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) gewählt worden. Es ist die zweite Amtszeit von Prof. Urban, der an der Universitätsmedizin Direktor des Instituts für Rechtsmedizin ist.
Seit 2007 hat Prof. Urban auf Bundesebene im BADS bereits die Funktion des Vizepräsidenten inne. In der BADS-Landessektion Rheinland-Pfalz ist er darüber hinaus seit 2003 Vorsitzender.
Die Verkehrssicherheit nachhaltig in Rheinland-Pfalz und in Deutschland zu verbessern, mit diesem Ziel geht Prof. Urban in die neue Amtszeit. „Wir dürfen nicht nachlassen, auf die von Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr ausgehenden Gefahren hinzuweisen. Insbesondere junge Menschen müssen wir mit unserer Botschaft erreichen, dass Alkohol und Drogen im Straßenverkehr absolut nichts zu suchen haben“, macht der alte und neue BADS-Vizepräsident deutlich. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, finanziert der BADS aktuell zahlreiche Präventionsprogramme, die in Kooperation mit der Bundeswehr, der Polizei und dem ADAC durchgeführt werden.
Als großen Gewinn für den BADS bezeichnete der Geschäftsführer der Landessektion Rheinland-Pfalz des BADS, Siegfried Ranzinger, die einstimmige Wiederwahl von Prof. Urban zum Vizepräsidenten des BADS auf Bundesebene. „Prof. Urbans engagierter ehrenamtlicher Einsatz bietet Gewähr dafür, dass die Vereinsziele, allen voran die Bemühungen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit, weiter vorangebracht werden“, unterstreicht Siegfried Ranzinger.
Pressekontakt
Dr. Renée Dillinger-Reiter, Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz, Telefon 06131 17-7424, Fax 06131 17-3496, E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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