Schneller aus der Depression
Informationsveranstaltung der Universitätsmedizin Mainz am 7. Oktober
Depression ist eine weit verbreitete und schwere psychische Erkrankung. Eine Übersicht über die Erkrankung Depression sowie ihre Therapiemöglichkeiten vermitteln Experten im Rahmen des Symposiums "Schneller aus der Depression". Zudem stellt die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz die Ergebnisse der von ihr geleiteten Early Medication Change (EMC)-Studie vor. Für diese Studie haben Wissenschaftler über 900 depressive Patienten untersucht. Ziel war es herauszufinden, ob bei den Patienten, bei denen die Medikation nach zwei Wochen nicht zum Erfolg geführt hat, eine direkte medikamentöse Umstellung ein besseres Therapieergebnis erzielt als eine unveränderte Fortführung der medikamentösen Behandlung über vier Wochen. Gegenstand der abschließenden Podiumsdiskussion wird die Behandlungssituation depressiver Patienten aus verschiedenen Blickwinkeln sein. Die Veranstaltung findet statt am 7. Oktober von 16 Uhr bis 18.30 Uhr im Hörsaal Chirurgie (Geb. 505) der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstr.1, 55131, Mainz). Der Eintritt ist frei.
Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich zu diesem Abend eingeladen!
Wir bitten um redaktionellen Terminhinweis und -ankündigung im Veranstaltungskalender!
Kontakt:
Dr. Nina Bernow
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Untere Zahlbacher Straße 8, Geb. 920, 55131 Mainz
Telefon: 06131 17-2920, Fax: 06131 17-6690
E-Mail: nina.bernow@unimedizin-mainz.de
Internet: www.unimedizin-mainz.de/Psychiatrie; http://www.the-emc-trial.de
Pressekontakt
Barbara Reinke,
Stabsstelle Kommunikation und Presse Universitätsmedizin Mainz
Telefon 06131 17-7428, Fax 06131 17-3496,
E-Mail: pr@unimedizin-mainz.de
Über die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.300 Studierende der Medizin und Zahnmedizin werden in Mainz ausgebildet. Mit rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Universitätsmedizin zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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