Sprachentwicklungsstörungen im Fokus
Schwerpunkt Kommunikationsstörungen der Universitätsmedizin Mainz informiert über neusten Stand bei Sprachentwicklungsstörungen von Kindern
Unter dem Motto „Von der Forschung für die Praxis“ bietet der Schwerpunkt Kommunikationsstörungen an der Universitätsmedizin Mainz eine Informationsveranstaltung an, die den neusten Stand der Forschung zu Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern im Vorschulalter in den Vordergrund stellt. Diese findet am Mittwoch, den 18.11.2009, zwischen 17.15 Uhr und 19.00 Uhr im kleinen Hörsaal im Gebäude 102 (HNO-, Augen- und Frauenklinik, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz) der Universitätsmedizin Mainz statt. Dabei erläutert das Team um die Leiterin des Schwerpunktes Kommunikationsstörungen, Prof. Annerose Keilmann, die Ergebnisse des gerade abgeschlossenen Forschungsprojekts zur Aussagekraft zwei neuer Sprachtests, des Sprachentwicklungstest für drei- bis fünfjährige Kinder (SETK 3-5) und des Sprachscreenings für das Vorschulalter (SSV). Darüber hinaus geht es um zwei Fragebögen für Eltern zur Sprachentwicklung bei zwei- und dreijährigen Kindern (SBE-2-KT und SBE-3-KT). Außerdem berichten die Experten der Universitätsmedizin Mainz ihre Erfahrungen mit dem umgestellten stationären Therapiekonzept am Schwerpunkt Kommunikationsstörungen. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten, vor allem Fachärzte, Logopäden und Erzieher, aber auch interessierte Eltern, sind hierzu herzlich eingeladen!
Kontakt
Prof. Dr. med. Annerose Keilmann
Leiterin des Schwerpunkts Kommunikationsstörungen an der HNO-Klinik
der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Landesärztin für hör-, stimm- und sprachbehinderte Menschen Rheinland-Pfalz
Tel. 06131 17-2190, Fax 06131 17-6623
E-Mail: keilmann@kommunikation.klinik.uni-mainz.de
Internet: www.klinik.uni-mainz.de/Kommunikation/
Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort. Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen. Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden in der Universitätsmedizin Mainz eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende der Medizin und Zahnmedizin sowie rund 590 Fachkräfte in den verschiedensten Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet. Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz zudem einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen im Internet unter www.unimedizin-mainz.de
[Stand: 2024]
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